Max Power Mining Aktie: Stetiger Aufwärtstrend

Max Power Mining bestätigt in Kanada einen Naturwasserstoff-Fund und erhält ein deutliches Investoren-Vertrauenssignal durch Eric Sprott. Das Unternehmen skizziert nun die nächsten Schritte zur Ressourcenmodellierung.

Kurz zusammengefasst:
  • Erster bestätigter Naturwasserstoff-Fund in Kanada
  • Prominenter Investor Eric Sprott erhöht Aktienposition
  • Aktie notiert auf 52-Wochen-Hoch nach starkem Kursanstieg
  • Nächste Schritte: 3D-Seismik und Bestätigungsbohrung geplant

Max Power Mining hat diese Woche einen seltenen Doppel-Effekt ausgelöst: ein bestätigter Naturwasserstoff-Fund und ein prominenter Investor, der seine Position deutlich aufstockt. Damit rückt ein bisher eher spekulatives Explorationsprojekt in Kanada schlagartig in ein anderes Licht. Entscheidend ist nun, ob sich der geologische Erfolg in ein belastbares Ressourcenmodell und später in wirtschaftliche Förderung übersetzen lässt.

Durchbruch am Lawson-Bohrloch

Im Fokus steht das Lawson-Bohrloch in der kanadischen Provinz Saskatchewan. Dort hat das Unternehmen am 16. Januar 2026 erstmals in Kanada einen unterirdischen Naturwasserstoff-Fund offiziell bestätigt. Messungen zeigen Wasserstoff-Konzentrationen von bis zu 28,6 % (286.000 ppm), zudem strömt das Gas frei aus dem Untergrund – ein wichtiger Punkt für eine mögliche kommerzielle Nutzung.

Max Power Mining

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Mit diesen Daten untermauert Max Power das geologische Modell des sogenannten „Genesis Trend“. Diese Formation erstreckt sich über rund 475 Kilometer. Bislang war die Story vor allem eine theoretische Explorationsthese. Durch die Bestätigung hochkonzentrierter Wasserstoffvorkommen rückt das Projekt nun in die Phase des Ressourcenmodellierungsprozesses. Für die Bewertung ist das ein klarer Einschnitt: Aus reiner Spekulation wird ein Szenario mit messbaren Parametern.

Eric Sprott erhöht Einsatz

Parallel zum geologischen Fortschritt gab es eine markante Insider-Transaktion. Am 16. Januar 2026 kaufte der bekannte Rohstoffinvestor Eric Sprott über eine ihm zuzurechnende Gesellschaft weitere 600.500 Aktien von Max Power Mining. Der Zukauf fiel zeitlich zusammen mit der Veröffentlichung der Wasserstoffmeldung.

Solche Käufe durch einen profilierten Brancheninvestor werden an den Märkten häufig als Vertrauenssignal gewertet. Sie deuten an, dass Sprott dem Potenzial des Projekts und der strategischen Ausrichtung des Unternehmens weitere Chancen einräumt. Im Zusammenspiel mit dem bestätigten Fund verstärkt dieser Schritt den Eindruck, dass hier mehr als nur ein kurzfristiger Nachrichtenimpuls am Werk sein könnte.

Nächste Schritte bis Mitte 2026

Das Management hat auf Basis der neuen Daten einen klaren Fahrplan für das erste Halbjahr 2026 skizziert. Im Mittelpunkt stehen drei operative Bausteine:

  • 3D-Seismik: Eine detaillierte seismische Vermessung soll das Reservoir genauer abbilden und potenzielle Bohrziele mit höherer Präzision identifizieren.
  • Bestätigungsbohrung: In der ersten Jahreshälfte 2026 ist ein weiteres Bohrloch geplant, um Ausdehnung und Kontinuität des Wasserstoffreservoirs zu verifizieren.
  • Einsatz von KI: Die Informationen aus dem Lawson-Bohrloch fließen in die eigene MAXX LEMI-KI-Plattform ein. Damit sollen weitere Explorationsziele entlang des Genesis Trend datengetrieben optimiert werden.

Diese Schritte markieren den Übergang von einem einmaligen Fund hin zu einem strukturierten Arbeitsprogramm. Ob aus der geologischen Entdeckung ein skalierbares Projekt wird, hängt maßgeblich davon ab, wie erfolgreich Seismik und Bestätigungsbohrung ausfallen.

Marktreaktion und Bewertung

An der Börse ist die Reaktion deutlich: Die Aktie schloss am Freitag bei 0,64 US‑Dollar und liegt damit auf 52‑Wochen-Hoch, nachdem sie binnen zwölf Monaten um mehr als 300 % zugelegt hat. Der Titel hat sich damit weit von seinem 52‑Wochen-Tief entfernt und handelt deutlich über seinen gleitenden Durchschnitten – ein Hinweis auf eine sehr dynamische Kursphase.

Fundamental spiegelt sich die neue Erwartungshaltung in einer Marktkapitalisierung von rund 83,68 Mio. kanadischen Dollar wider. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Analysteneinschätzung ein gemischtes Bild: Das Papier ist mit „Hold“ eingestuft, das Kursziel liegt bei 0,64 CAD und damit auf dem Niveau des zuletzt genannten Zielwertes. Entscheidend wird sein, ob die anstehende Bestätigungsbohrung sowie die 3D-Seismik genug zusätzliche Substanz liefern, um diese Bewertung mittelfristig zu rechtfertigen oder sogar anzuheben.

Fazit: Vom Konzept zur Bewährungsprobe

Mit der bestätigten Naturwasserstoff-Entdeckung am Lawson-Bohrloch und dem kräftigen Aktienkauf von Eric Sprott ist Max Power Mining einen wichtigen Schritt aus der reinen Konzeptphase herausgegangen. Die nächsten Monate sind klar umrissen: seismische Erkundung, Bestätigungsbohrung und Auswertung per KI entlang des Genesis Trend. Erst wenn diese Bausteine überzeugende Ergebnisse liefern, lässt sich abschätzen, ob aus dem geologischen Erfolg ein wirtschaftlich tragfähiges Wasserstoffprojekt wird.

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