Natürlicher Wasserstoff gilt als potenzieller Gamechanger im Energiesektor, und Max Power Mining will hier keine Zeit verlieren. Nach der Bestätigung eines unterirdischen Vorkommens in Saskatchewan drückt das Unternehmen nun aufs Gaspedal in Richtung Kommerzialisierung. Mit einer groß angelegten seismischen Untersuchung soll das wahre Potenzial des „Lawson“-Projekts jetzt exakt vermessen werden.
Startschuss für 3D-Analyse
Im Zentrum der beschleunigten Strategie steht eine detaillierte 3D-seismische Untersuchung, die ein Areal von 47 Quadratkilometern abdeckt. Wie das Unternehmen mitteilte, sind alle erforderlichen Genehmigungen bereits erteilt. Als Partner wurde der weltweit tätige Ingenieurdienstleister Tetra Tech verpflichtet.
Das Ziel dieser Maßnahme ist klar definiert: Max Power Mining benötigt hochauflösende Daten des Untergrunds, um verlässliche Ressourcenmodelle zu erstellen. Diese Datenbasis ist die Voraussetzung, um den Standort für eine geplante Bestätigungsbohrung (Confirmatory Well) exakt zu bestimmen. Parallel dazu laufen bereits Laboranalysen, um Porosität und Durchlässigkeit des Gesteins zu prüfen.
Die Eckdaten der neuen Offensive:
* Starttermin: Die Arbeiten sollen in der Woche vom 23. Februar 2026 beginnen.
* Umfang: 47 Quadratkilometer 3D-Seismik.
* Ziel: Vorbereitung der kommerziellen Erschließung und Standortwahl für nächste Bohrungen.
* Pipeline: Über 80 weitere potenzielle Strukturen entlang des „Genesis Trends“ werden priorisiert.
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Vom Entdecker zum Entwickler
Der Schritt markiert einen strategischen Wandel. Nachdem Max Power Mining im Januar das erste unterirdische natürliche Wasserstoffsystem Kanadas bestätigt hatte, geht es nun um den Nachweis der Wirtschaftlichkeit. Die Aktie honorierte die bisherigen Fortschritte mit einer starken Performance und liegt seit Jahresanfang bereits über 75 Prozent im Plus.
Das Management betrachtet die Lawson-Entdeckung dabei nur als ersten Baustein. Entlang des 475 Kilometer langen „Genesis Trends“ hat das Unternehmen zahlreiche weitere Strukturen identifiziert, die nun systematisch untersucht werden sollen. Gleichzeitig laufen bereits Gespräche mit potenziellen Abnehmern, die an einer Quelle für natürlichen Wasserstoff interessiert sind – vorausgesetzt, die kommerziellen Mengen werden bestätigt.
Der Startschuss für die seismischen Arbeiten fällt in der kommenden Woche. Für Anleger verschiebt sich der Fokus damit von der reinen Entdeckung hin zur Frage der technischen Förderbarkeit. Die Ergebnisse der Untersuchung dürften in den kommenden Monaten die entscheidende Datengrundlage liefern, um den Wert des Projekts genauer zu beziffern.
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