Miata Metals startet mit voller Finanzierung in die bisher größte Explorationsphase. Während das Unternehmen die Bohrkapazitäten am Sela-Creek-Projekt in Suriname verdreifacht, steht die Aktie weiterhin unter erheblichem technischem Druck. Die entscheidende Frage ist, ob die anstehenden Bohrergebnisse den Abwärtstrend durchbrechen können.
Das Bergbauunternehmen hat den Start einer voll finanzierten 25.000-Meter-Bohrkampagne für das Kalenderjahr 2026 bestätigt. Diese massive Offensive wird durch die kürzlich abgeschlossene Kapitalerhöhung in Höhe von 11,5 Millionen US-Dollar ermöglicht.
Technisches Bild bleibt angespannt
Trotz der aggressiven operativen Expansion befindet sich die Aktie technisch in einem klaren Abwärtstrend. Der Kurs notiert derzeit etwa 72 Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch von 0,9450 Euro aus dem April 2025. Der Markt bewertet das Explorationspotenzial aktuell gegen die jüngste Kapitalverwässerung und die Volatilität im Rohstoffsektor.
Operativer Kapazitätssprung
Ein wesentlicher operativer Fortschritt ist die Inbetriebnahme einer neuen, geländegängigen Sandvik-710-Diamantbohranlage. Damit kann das Unternehmen künftig mit zwei Riggs durchgängig arbeiten, ein drittes steht optional zur Verfügung. Das Programm für 2026 ist etwa dreimal umfangreicher als die 10.061 Meter, die im Vorjahr abgeteuft wurden.
Der Fokus liegt auf der Jons-Trend-Zone, die aktuell 750 mal 250 Meter misst und in alle Richtungen offen ist. Systematisch sollen sechs hochprioritäre Entdeckungsziele getestet werden.
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Finanzierung und Infrastruktur gesichert
Die im Dezember 2025 platzierte Kapitalerhöhung sichert die Operationskosten und den Ausbau des On-Site-Vorbereitungslabors. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Kosten pro Meter durch einen optimierten Analyseprozess zu senken.
Gleichzeitig werden Infrastrukturverbesserungen umgesetzt, um ganzjährige Operationen zu unterstützen. Dazu zählen erweiterte Kraftstofflager und verbesserte Zugangsrouten für die Regenzeit in Suriname. Diese Upgrades sollen saisonale Verzögerungen minimieren, die bisherige Explorationszeitpläne beeinträchtigten.
Der Erfolg des 25.000-Meter-Programms hängt nun davon ab, ob Miata Metals die operativen Effizienzgewinne in eine definierte Mineralressourcenschätzung ummünzen kann. Die ersten Bohrungen der verdreifachten Kampagne haben bereits begonnen.
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