- Volkswagen: Die Aktie hat neue Kaufsignale generiert Aktienanalyse

08.12.21 09:40

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Timo Nützel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie der Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.

Neue Spekulationen hätten bei der Volkswagen-Aktie für einen starken Kurssprung gesorgt. Der Volkswagen-Konzern arbeite laut einem Pressebericht des "Handelsblatts" offenbar weiter an einem möglichen Börsengang der Sportwagentochter Porsche. Der Kurs sei daraufhin am Dienstag über acht Prozent nach oben gesprungen.

Nach dem gestrigen Kurssprung habe sich das Chartbild wieder aufgehellt. Zuvor habe sich die Aktie seit dem Juni-Hoch bei 245,46 Euro in einem steilen Abwärtskanal nach unten bewegt. Nachdem sie sich letzte Woche bereits über der horizontalen Unterstützung bei 155,54 Euro habe halten können, sei es schließlich am Dienstag infolge der IPO-Spekulationen zu einem starken Rebound gekommen.

Während des Kurssprungs habe der Titel mit dem Bruch des Trendkanals bei rund 177 Euro sowie mit den kreuzenden Durchschnittlinien des MACD-Indikators ein starkes Kaufsignal ausgelöst. Von Entwarnung könne jedoch noch nicht gesprochen werden. Die Abwärtstrendstärke sei aufgrund des vorangegangenen Abwärtstrends noch immer hoch. Nun gelte es die Hürden am GD50 bei 186,22 Euro sowie am Vor-Corona-Hoch bei 187,74 Euro nachhaltig zu überwinden. Erst dann sei der Weg Richtung 200-Tage-Linie bei 206 Euro frei.

Die Volkswagen-Aktie habe neue Kaufsignale generiert. Solange die oben angesprochenen Marken noch nicht geknackt worden seien, sei es jedoch noch zu früh von einer Trendwende zu sprechen. Zumal "Der Aktionär" ein mögliches Herauslösen der Porsche AG für nicht sinnvoll erachte.

Die liquiden Mittel für notwendige Investitionen in die Elektromobilität könnten auch durch den Verkauf der Lkw-Tochter TRATON oder Töchter wie Lamborghini, Bugatti oder Ducati beschafft werden, so Timo Nützel von "Der Aktionär" zur Volkswagen-Vorzugsaktie. (Analyse vom 08.12.2021)

Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Porsche.

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
183,88 EUR -0,23% (08.12.2021, 09:53)

XETRA-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
183,40 EUR -0,86% (08.12.2021, 09:39)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

NASDAQ OTC-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Autobauer Europas. Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Mit seinem Zukunftsprogramm und der neuen Konzernstrategie 2030 "NEW AUTO - Mobility for Generations to Come" hat der Volkswagen Konzern den Weg freigemacht für den größten Veränderungsprozess seiner Geschichte: die Neuausrichtung eines der besten Automobilunternehmen zu einem der weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität. Dazu wird der Konzern sein automobiles Kerngeschäft transformieren, u.a. mit mehr als 30 zusätzlichen vollelektrischen Modellen bis zum Jahr 2025, sowie dem Ausbau von Batterietechnologie und autonomem Fahren als neue Kernkompetenzen. (08.12.2021/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




Quelle: aktiencheck.de

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