Symrise greift weiter zu eigenen Aktien – und liefert damit ein klares Update zur Kapitalpolitik. Spannend ist weniger die Pflichtmitteilung selbst als der Blick nach vorn: Wie viel Tempo steckt tatsächlich im bis zu 400 Millionen Euro schweren Rückkaufprogramm?
Rückkauf: So weit ist Symrise
Laut einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung vom 23. Februar hat Symrise im Zeitraum vom 16. bis 20. Februar insgesamt 156.000 eigene Aktien erworben. Seit Start des Programms am 2. Februar 2026 summiert sich die Zahl der zurückgekauften Papiere damit auf 471.143 Stück.
Abgewickelt wurden die Käufe über die Börse bzw. multilaterale Handelssysteme durch ein beauftragtes Kreditinstitut – also im üblichen Rahmen solcher Programme.
Rahmen des Programms – und warum das wichtig ist
Beschlossen wurde das Rückkaufprogramm Anfang Januar und am 30. Januar 2026 offiziell angekündigt. Geplant ist ein Rückkauf im Wert von bis zu 400 Millionen Euro, der bis zum 31. Oktober 2026 laufen soll.
Solche Programme gelten als klassisches Instrument der Kapitalallokation. Für Aktionäre ist vor allem relevant, dass Symrise damit finanziellen Spielraum in den Aktienrückkauf lenkt – und regelmäßig transparent über den Fortschritt berichtet.
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Kursbild: Erholung, aber noch Abstand
Am Dienstag lag der Schlusskurs bei 78,14 Euro. Auf 7 Tage steht ein Plus von 5,71%, seit Jahresanfang sind es 14,24%. Gleichzeitig zeigt der Blick auf 12 Monate mit -20,00%, dass die Aktie längerfristig noch mit Gegenwind kämpft.
Technisch auffällig: Der RSI (14 Tage) liegt bei 27,5, was auf ein überverkauftes Niveau hindeutet. Zudem notiert der Kurs nur knapp unter dem 200-Tage-Durchschnitt (78,79 Euro).
Im Kalender ist der nächste Fixpunkt bereits markiert: Am 4. März 2026 will Symrise den Geschäfts- und Finanzbericht für 2025 vorlegen – das dürfte der Termin sein, der dem Kurs kurzfristig die klareren Impulse liefern kann.
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