Apex Critical Metals Aktie: Sorgfältige Marktrecherchen

Das Explorationsunternehmen hat mit einem umfangreichen Bohrprogramm zur Validierung historischer Seltenerd-Funde in Nebraska begonnen. Erste Ergebnisse werden für Anfang 2026 erwartet.

Kurz zusammengefasst:
  • Beginn eines 8.000-Meter-Bohrprogramms in Nebraska
  • Validierung historischer Seltenerd-Mineralisierungen als Ziel
  • Erste Analyseergebnisse für Q1/Q2 2026 angekündigt
  • Unternehmen verfügt über ausreichende finanzielle Mittel

Apex Critical Metals macht ernst. Nach der Sicherung wichtiger Genehmigungen wechselt der kanadische Explorer nun vom Planungs- in den Ausführungsmodus. Am „Rift Rare Earth Project“ in Nebraska ist das erste Bohrgerät eingetroffen, um eine der vielversprechendsten Karbonatit-Strukturen Nordamerikas zu untersuchen. Für das Unternehmen beginnt damit die entscheidende Phase der Validierung historischer Daten.

Angriff auf 8.000 Meter

Das Management verschwendet keine Zeit: Ein erstes Bohrgerät wird bereits montiert, eine zweite Anlage soll in Kürze folgen. Das Phase-1-Programm ist ambitioniert angelegt und zielt auf insgesamt 8.000 Bohrmeter ab, verteilt auf 10 bis 15 Löcher. Dabei dringt das Unternehmen in Tiefen von 600 bis 900 Metern vor.

Apex Critical Metals

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Im Fokus steht die Überprüfung und Erweiterung von Mineralisierungen, die bereits von früheren Betreibern identifiziert wurden. Besonders der südöstliche Teil des Projektgebiets gilt als Priorität, da hier historische Daten auf eine signifikante Dichte an Seltenen Erden (REE) hindeuten.

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Historische Daten als Basis

Das Projekt befindet sich im Elk Creek Carbonatite Complex, einem geologisch hochinteressanten Gebiet, in dem auch NioCorp Developments aktiv ist. Apex stützt seine Zuversicht auf historische Arbeiten: Bohrungen aus den Jahren 1973 bis 2011 lieferten bereits breite Abschnitte mit REE-Mineralisierung, darunter 155,5 Meter mit einem Gehalt von 2,70 % Seltenerdoxiden (REO).

Finanziell scheint das Unternehmen für diese Kampagne gerüstet. Laut Daten von Ende Januar verfügt Apex über liquide Mittel von rund 14,76 Millionen CAD, gestärkt durch eine Kapitalerhöhung Ende 2025. Die Aktie selbst spiegelt die hohen Erwartungen und Risiken wider: Zwar legte das Papier auf Jahressicht über 200 % zu, korrigierte zuletzt jedoch auf 1,55 Euro und notiert damit fast 50 % unter dem 52-Wochen-Hoch.

Zeitplan für Anleger

Der Start der Bohrungen läutet eine Phase potenziellen Newsflows ein. Erste Analyseergebnisse (Assays) aus der laufenden Kampagne werden für das erste oder zweite Quartal 2026 erwartet. Sollten sich die historischen Indikationen bestätigen, plant das Management für die zweite Jahreshälfte 2026 bereits Phase-II-Bohrungen, die den Weg zu einer ersten offiziellen Ressourcenschätzung ebnen sollen.

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