Aventis Energy Aktie: Historisches Bohren

Der kanadische Uranexplorer Aventis Energy beginnt eine 3.000-Meter-Bohrkampagne im Corvo-Projekt, nachdem Oberflächenproben außergewöhnlich hohe Uranwerte zeigten.

Kurz zusammengefasst:
  • Erstes Bohrprogramm nach über 40 Jahren
  • Oberflächenproben mit bis zu 8,1% Uran
  • Finanzierung durch 2,5 Millionen CAD gesichert
  • Erste Laborergebnisse für Q1 2026 erwartet

Aventis Energy startet nach über 40 Jahren das erste Bohrprogramm im Corvo-Uranprojekt in Saskatchewans Athabasca-Becken. Der kanadische Uranexplorer beginnt damit eine 3.000-Meter-Bohrkampagne in der Manhattan-Zone – einem Gebiet mit außergewöhnlichen Oberflächenproben, das bislang noch nie erbohrt wurde.

Strategische Lage und hochgradige Oberflächenfunde

Das Corvo-Projekt liegt rund 60 Kilometer östlich von Cameco’s produktiver McArthur River Mine und 45 Kilometer nordöstlich von Atha Energys Gemini-Mineralisierungszone. Die Entscheidung für die Manhattan-Zone basiert auf bemerkenswerten Probenergebnissen aus dem Feldprogramm 2025:

  • Spitzenwerte von 8,10% U₃O₈ in Gesteinsproben
  • Historische Proben mit bis zu 59.800 ppm Uran
  • Über 29 Kilometer leitfähige Strukturen durch geophysikalische Untersuchungen identifiziert
  • Mehr als 5.000 Gravitationsmessungen im vierten Quartal 2025

Das Unternehmen nutzt einen integrierten Explorationsansatz: Eine hubschraubergestützte elektromagnetische Vermessung grenzte mehrere Kilometer leitfähiger Anomalien ein. Die hochauflösende Gravitationsmessung zeigt Dichtevariationen, die auf hydrothermale Alterationssysteme hindeuten – wichtige Indikatoren für hochgradige Uranmineralisierung.

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Finanzierung und erste Ergebnisse

Aventis Energy sicherte sich Ende 2025 rund 2,5 Millionen CAD durch Flow-Through-Privatplatzierungen zu 0,41 CAD je Aktie. Die Mittel sind explizit für die laufenden Explorationsarbeiten vorgesehen. Die im November 2025 erteilten 18-Monats-Genehmigungen erlauben sowohl geophysikalische Arbeiten als auch Diamantbohrungen.

Erste Erkenntnisse liefern Bohrloch-Gammastrahlen-Messungen und visuelle geologische Analysen während der Bohrungen. Definitive Laborergebnisse werden bis Ende des ersten Quartals 2026 erwartet. Die zentrale Frage: Setzen sich die hochgradigen Oberflächenausdrücke in der Tiefe fort und deuten auf eine wirtschaftlich bedeutende Uranentdeckung hin?

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