Das iShares Physical Gold ETC rückt nach einer bewegten Handelswoche verstärkt in den Fokus. Angesichts schwankender Märkte suchen Anleger vermehrt Schutz in Edelmetallen, was dem Sektor spürbaren Auftrieb verleiht. Ist die aktuelle Stärke nur ein kurzfristiges Phänomen oder der Beginn eines nachhaltigen Trends?
- Positive Dynamik im gesamten Edelmetallsektor
- Physisches Gold als Absicherung gegen Inflation gefragt
- Währungseinflüsse bleiben entscheidender Performance-Faktor
Dynamik im Edelmetallsektor
Die positive Stimmung erstreckte sich zuletzt über den gesamten Edelmetallkomplex. Marktbeobachter interpretieren dies als Rückkehr zur „Risk-off“-Mentalität oder als gezielte Absicherung gegen Inflation. Da der Gold-Spotpreis der wesentliche Treiber für den Nettoinventarwert (NAV) des ETCs ist, profitiert das Instrument unmittelbar von diesem Rückenwind.
Auch angrenzende Werte verzeichneten Gewinne: So stieg der Preis für Palladium am Freitag auf 155,60 US-Dollar, nachdem er am Vortag noch bei 150,21 US-Dollar gelegen hatte. Ebenso zeigten sich Bergbau-Aktien im Wochenverlauf freundlich.
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Kosten und Wettbewerb im Blick
Im Wettbewerb der physisch hinterlegten Goldprodukte bleibt die Kosteneffizienz ein entscheidendes Kriterium für langfristig orientierte Anleger. Während Branchengrößen wie der SPDR Gold Trust weiterhin über eine massive Liquidität mit einem verwalteten Vermögen von über 167 Milliarden US-Dollar verfügen, punkten andere Anbieter mit niedrigen Gesamtkostenquoten von teils nur 0,09 %. Für Halter des iShares-Produkts gilt es daher, die Liquidität und den Tracking Error im Vergleich zur Konkurrenz fortlaufend zu prüfen.
Einflussfaktor Währung
Ein wesentlicher Faktor für die tatsächliche Rendite bleibt die Währungsentwicklung. Währungsgesicherte Produkte entwickelten sich zuletzt teils deutlich anders als ihre ungehedgten Pendants. Während eine währungsgesicherte Gold-Variante am Freitag auf 26,08 Euro kletterte, müssen Anleger in Instrumenten ohne Absicherung die Schwankungen des EUR/USD-Wechselkurses in ihre Kalkulation einbeziehen.
In der kommenden Woche rücken verstärkt makroökonomische Indikatoren in den Mittelpunkt, da die unterschiedlichen Signale im Metallmarkt auf eine anhaltende Volatilität hindeuten. Die jüngsten Handelsaktivitäten zeigen zudem, dass das iShares-Produkt aktuell verstärkt für taktische Positionierungen genutzt wird.
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