New Earth Resources (vormals Oberon Uranium) treibt die Arbeiten am Lucky-Boy-Uranprojekt in Arizona voran. Das Management hat gestern ein Update zum laufenden Explorationsprogramm veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen engmaschige Bodenproben und geologische Kartierungen – mit einem klaren Ziel: Hinweise auf Uranmineralisierung unter einer mächtigen Deckschicht besser einzugrenzen.
Arbeiten vor Ort: Raster steht, Proben laufen
Die Teams haben ein Messraster mit 100 Metern Linienabstand und 50 Metern Probenintervallen angelegt. Nach Unternehmensangaben sind bislang rund 40% des zentralen mineralisierten Kernbereichs beprobt. Die bisher entnommenen geochemischen Proben sollen an Paragon Geochemical zur Laboranalyse verschickt werden.
Geologie: Ziel liegt wohl unter einer Intrusion
Die Auswertung geologischer Daten deutet darauf hin, dass historische Reverse-Circulation-Bohrungen aus dem Jahr 2006 nur die obere Quarzit-Formation getestet haben. Ein markanter Intrusionsgang mit einer Mächtigkeit von etwa 50 bis 100 Metern habe dabei die eigentliche Wirtsgesteins-Lithologie überdeckt.
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Ältere Mobile-Metal-Ion-Untersuchungen aus 2006 sowie Radongas-Messungen aus 2023 sprechen laut Update für potenzielle Mineralisierung direkt unter dieser Intrusionszone. Neu ausgewertete, erhöhte Radonwerte deuten zudem an, dass sich der primäre Urantrend nach Süden und Westen unter der Oberflächenbedeckung fortsetzen könnte – wie weit, soll die laufende Detailarbeit jetzt eingrenzen. Verantwortlich als „Qualified Person“ für die technische Umsetzung ist Warren Robb, P.Geo.
Fläche und nächste Schritte: Erweiterung beantragt
Das Lucky-Boy-Areal umfasst derzeit 273 Acres in Gila County und weist eine Produktionshistorie aus den 1950er- und 1970er-Jahren auf. Im Februar hat das Unternehmen außerdem einen Antrag gestellt, um eine Mineralpacht für weitere 268 Acres angrenzendes Staatsland zu sichern und die Projektfläche zu erweitern.
Parallel laufen Planungen für weitere Projekte: In Québec ist zwischen Februar und April ein Seegrund-Sedimentprobenprogramm vorgesehen (10 bis 15 Proben je Quadratkilometer). Für das 1.575 Hektar große Red-Wine-Projekt in Zentrallabrador nennt das Unternehmen hochauflösende luftgestützte Geophysikdaten, die priorisierte Zonen anhand struktureller Merkmale und spezifischer Mineralsignaturen hervorheben; geflogen wird dabei mit 50-Meter-Linien zur Erfassung magnetischer und radiometrischer Daten.
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