Die QuantumScape-Aktie erlebt eine turbulente Woche. Binnen fünf Handelstagen verlor der Titel über 20 Prozent an Wert. Am 19. Februar notiert die Aktie des Feststoffbatterie-Entwicklers bei rund 7,15 Dollar – belastet durch negative Marktstimmung und eine neue Insider-Transaktion.
Insider-Verkauf sorgt für Unruhe
Am 18. Februar reichte Timothy Holme, ein leitender Mitarbeiter von QuantumScape, ein SEC-Formular 144 ein. Die Meldung zeigt: Holme plant den Verkauf von 155.688 Class-A-Aktien. Zum aktuellen Kurs entspricht das einem Volumen von etwa 1,12 Millionen Dollar. Laut Unternehmen dient der Verkauf der Deckung von Steuerverpflichtungen, die aus der Zuteilung von Restricted Stock Units (RSUs) resultieren.
Die Marktreaktion fiel deutlich aus. Der Relative Strength Index (RSI) steht aktuell bei 29,69 – ein Wert, der auf überverkauftes Terrain hindeutet. Die Aktie notiert rund 22 Prozent unter ihrem 20-Tage-Durchschnitt und fast 43 Prozent unter dem 100-Tage-Durchschnitt. Die technische Schwäche ist damit klar ausgeprägt.
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Analysten nehmen Anpassungen vor
HSBC Securities hob am 18. Februar das Rating auf „Hold“ an und setzte ein Kursziel von 8,30 Dollar. TD Cowen dagegen reduzierte das Kursziel deutlich. Als Begründung nannte die Bank Herausforderungen im Elektrofahrzeugmarkt sowie Verzögerungen bei den Produktionszeitplänen.
Die Anpassungen folgen auf die Veröffentlichung der Quartalszahlen für das vierte Quartal 2025. QuantumScape meldete einen Verlust von 17 Cent je Aktie – minimal besser als die erwarteten 18 Cent. Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert das Management einen bereinigten EBITDA-Verlust zwischen 250 und 275 Millionen Dollar. Das Unternehmen befindet sich derzeit in der Hochlaufphase seiner Pilotproduktionslinie „Eagle Line“.
Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob sich die Aktie auf dem aktuellen Niveau stabilisieren kann oder der Abwärtsdruck anhält.
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