Hot Chili hat eine Privatplatzierung über rund 40 Millionen Australische Dollar (A$) erfolgreich abgeschlossen. Das frische Kapital soll die Entwicklung des Kupfer-Gold-Projekts Costa Fuego in Chile beschleunigen. Angesichts der weltweit knappen Kupferversorgung kommt dieser Finanzierungsschub für das Unternehmen zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt.
- Volumen: Rund 40 Mio. A$ Bruttoerlös
- Ausgabepreis: 1,65 A$ je Aktie
- Teilnehmer: Glencore, Blue Spec, GS Group
- Fokus: Kupfer-Gold-Projekt Costa Fuego
Starker Rückhalt durch Großaktionäre
Die Kapitalmaßnahme umfasste die Ausgabe von rund 24,2 Millionen neuen Aktien zu einem Preis von 1,65 A$ pro Stück. Wie das Unternehmen gestern mitteilte, war die Platzierung deutlich überzeichnet. Neben internationalen institutionellen Investoren beteiligten sich auch die größten Aktionäre – darunter der Rohstoffriese Glencore sowie Blue Spec und die GS Group – signifikant an der Runde. Dieser breite Rückhalt unterstreicht den strategischen Wert, den Investoren den chilenischen Kupfer- und Goldvorkommen beimessen.
Fokus auf La Verde
Ein zentraler Pfeiler der weiteren Planung ist die Integration der Entdeckung „La Verde“ in das bestehende Projektgefüge von Costa Fuego. Durch diesen dritten großen Fund will das Management die Skalierbarkeit und das wirtschaftliche Potenzial der gesamten Entwicklung erhöhen. Kann dieser Schritt die Zeit bis zur ersten Produktion verkürzen? Geschäftsführer Christian Easterday zeigt sich optimistisch und sieht das Unternehmen nun ausreichend finanziert, um sowohl die Wirtschaftlichkeit des Standorts zu optimieren als auch den Produktionsstart innerhalb dieses Jahrzehnts anzupeilen.
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Das Kapital wird primär für folgende Bereiche eingesetzt:
* Ausweitung der Bohrprogramme auf La Verde zur Ressourcenerweiterung.
* Technische Vorbereitungen für die Umweltverträglichkeitsprüfung im laufenden Jahr.
* Vorangetriebene Arbeiten an einer definitiven Machbarkeitsstudie (DFS).
Nächste Meilensteine im Blick
Durch den erfolgreichen Abschluss der Finanzierung positioniert sich Costa Fuego als eines der wenigen großen, unabhängigen Kupferprojekte, die kurz- bis mittelfristig in Produktion gehen könnten. Die Integration des hochgradigen Kerns von La Verde gilt dabei als wesentlicher Faktor für kommende Ressourcen-Updates und Wirtschaftlichkeitsprüfungen. In den nächsten Monaten stehen die Ergebnisse der laufenden Diamantbohrungen sowie Updates zum chilenischen Genehmigungsverfahren im Fokus der Marktteilnehmer.
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