Branicks Aktie: Langfrist-Deal fixiert

Die Branicks Group hat einen langfristigen Mietvertrag für ihr Düsseldorfer Bürohaus verlängert und erweitert, was Planungssicherheit und stabile Erträge garantiert.

Kurz zusammengefasst:
  • Mietvertrag vorzeitig bis 2034 verlängert
  • Flächenauslastung und Cashflows gesichert
  • Aktie reagiert positiv auf die Nachricht
  • ESG-konforme Immobilienstrategie zahlt sich aus

Branicks Group sichert sich Planungssicherheit für das kommende Jahrzehnt. Ein großer Versicherungskonzern hat seinen Mietvertrag im Düsseldorfer Bürohaus „CABO“ vorzeitig bis zum Jahr 2034 verlängert und gleichzeitig die angemieteten Flächen erweitert. In einem anspruchsvollen Marktumfeld für Gewerbeimmobilien ist dies ein wichtiges Signal für die Stabilität des Portfolios.

Planungssicherheit bis 2034

Der operative Erfolg in Nordrhein-Westfalen betrifft ein markantes Objekt am Düsseldorfer Markt. Das 2003 errichtete Gebäude umfasst rund 10.500 Quadratmeter Fläche und 188 Tiefgaragenplätze. Durch die langfristige Bindung des bonitätsstarken Mieters minimiert das Unternehmen Leerstandsrisiken für dieses spezifische Objekt über die nächsten acht Jahre hinaus.

BRANICKS

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Wie viel Substanz verleiht dieser Abschluss der aktuellen Unternehmenslage? Der Deal sichert nicht nur eine stabile Flächenauslastung, sondern garantiert auch planbare Cashflows in einer Phase, in der viele Unternehmen ihre Büroflächen aufgrund hybrider Arbeitsmodelle eher reduzieren. Dass der Mieter seine Flächen sogar vergrößert, unterstreicht die anhaltende Attraktivität zentraler Lagen.

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Fokus auf ESG-Standards

Die Strategie des Konzerns, das Portfolio konsequent nach ökologischen Kriterien auszurichten, scheint sich auszuzahlen. Das Düsseldorfer Objekt bedient mit seiner Glasfassade und dem begrünten Atrium die steigende Nachfrage nach modernen Bürokonzepten, die hohe ESG-Anforderungen erfüllen. Zum Stichtag im September 2025 verwaltete Branicks ein Immobilienvermögen von insgesamt 10,7 Milliarden Euro.

Anleger reagierten positiv auf die Neuigkeiten: Die Aktie legte am Freitag um 4,32 % zu und schloss bei 1,88 Euro. Trotz der jüngsten Erholung notiert das Papier im 12-Monats-Vergleich noch rund 23,7 % im Minus. Mit einem Relative-Stärke-Index (RSI) von 21,6 gilt der Titel technisch gesehen weiterhin als überverkauft.

Der aktuelle Mietabschluss stützt das operative Geschäft im Segment Commercial Portfolio, welches auf kontinuierliche Mieteinnahmen aus dem Eigenbestand setzt. Während der 200-Tage-Durchschnitt bei 1,94 Euro eine charttechnische Hürde darstellt, sorgt die Vertragslaufzeit bis 2034 für eine fundamentale Absicherung der Erträge an diesem wichtigen Regionalstandort.

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