Newcore Gold treibt die Entwicklung seines Enchi-Goldprojekts in Ghana voran. Bis zur Jahresmitte stehen entscheidende technische Studien und finanzielle Termine an, welche die wirtschaftliche Zukunft des Vorhabens definieren könnten. Im Zentrum steht dabei ein grundlegender Wechsel in der Verarbeitungsmethode.
Die wichtigsten Eckpunkte für die kommenden Monate:
* Abschluss der vorläufigen Machbarkeitsstudie (PFS) bis Ende Juni 2026.
* Umstellung der Planung auf Tagebau mit Carbon-in-Leach-Verfahren (CIL).
* Ablauf einer Serie von Aktienkaufoptionen (Warrants) Ende Februar.
Strategiewechsel bei der Goldgewinnung
Ein zentraler Meilenstein ist die für das erste Halbjahr geplante vorläufige Machbarkeitsstudie (PFS). Das Unternehmen prüft darin eine fundamentale Neuausrichtung: Statt der bisher angedachten Haufenlaugung steht nun ein Tagebau mit standardmäßiger Mahlanlage und CIL-Verarbeitung im Fokus.
Dieser Schritt folgt auf metallurgische Tests, die signifikant höhere Goldgewinnungsraten versprechen. Kann das Unternehmen die typischerweise höheren Anfangsinvestitionen einer CIL-Anlage durch die verbesserte Ausbeute kompensieren? Die kommenden Studienergebnisse sollen klären, ob dieser technisch intensivere Weg den Gesamtwert der Ressource tatsächlich maximiert.
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Finanzielle Spielräume bis Ende Februar
Ein wichtiges Datum im Finanzkalender ist der 27. Februar. In rund zwei Wochen laufen ausstehende Aktienkaufoptionen (Warrants) aus. Deren Ausübung könnte dem Unternehmen zusätzliches Kapital zuführen, um die erweiterten Bohrprogramme zu finanzieren und den Übergang zu einer vollständigen Machbarkeitsstudie zu unterstützen. Ein Erfolg bei der Ausübung würde die Abhängigkeit von kurzfristigen externen Finanzierungen reduzieren.
Fokus auf die Tiefe
Parallel zur technischen Planung verlagert sich der Schwerpunkt der Exploration auf tiefer gelegene, hochgradige Mineralisierungen. Während das Projekt bislang vor allem durch oberflächennahe Ressourcen geprägt war, untersuchen aktuelle Bohrungen nun das Potenzial in der Tiefe. Marktbeobachter achten darauf, ob diese Strukturen ähnliche hochgradige Zonen aufweisen wie benachbarte Großminen entlang der Bibiani-Scherzone.
Der Standort Ghana bietet als führender Goldproduzent Afrikas einen stabilen regulatorischen Rahmen und eine etablierte Infrastruktur. Ob die verbesserten Gewinnungsraten die Wirtschaftlichkeit des Projekts nachhaltig steigern, wird mit der Veröffentlichung der PFS bis zum 30. Juni feststehen.
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