Nintendo rückt heute nicht neue Hardware, sondern die Spiele in den Vordergrund. Mit einer frisch angekündigten „Treehouse Live“-Präsentation will der Konzern gleich zwei große Titel für die Switch 2 ausführlich zeigen. Dahinter steckt ein klares Ziel: Die Anfangsdynamik der 2025 gestarteten Konsole soll auch 2026 nicht abreißen.
Treehouse Live: 80 Minuten Gameplay
Geplant ist das Event für heute, den 24. Februar 2026. Laut Ankündigung soll die Präsentation rund 80 Minuten dauern und vor allem mit echten Gameplay-Szenen arbeiten – also „hands-on“ statt Trailer-Feuerwerk.
Im Mittelpunkt stehen zwei Spiele: Pokémon Pokopia sowie Super Mario Bros. Wonder – Nintendo Switch 2 Edition. Beide Releases stehen bereits kurz bevor, was die Show besonders greifbar macht: Pokémon Pokopia soll am 5. März 2026 erscheinen, die Switch-2-Edition von Super Mario Bros. Wonder am 26. März 2026.
Warum das Timing wichtig ist
Der Termin ist nicht zufällig gewählt. Er liegt nicht nur wenige Tage vor dem Pokémon-Release, sondern auch nahe am 30. Jubiläum der Marke am 27. Februar. Nintendo setzt damit einen starken Akzent auf ein Franchise, das regelmäßig große Reichweite bringt – und genau diese Aufmerksamkeit kann helfen, die Switch-2-Nachfrage über die erste Verkaufswelle hinaus hochzuhalten.
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Denn nach dem starken Start der Switch 2 gilt: Hardware verkauft sich langfristig vor allem dann stabil, wenn regelmäßig attraktive Spiele nachkommen. Genau darauf zielt die Präsentation ab – sie ist ein Schaufenster für die Software-Pipeline.
Software als Motor für die Switch 2
Nintendo betont mit dem Fokus auf große Reihen die klassische Strategie: Ein überzeugender Spielekatalog soll die installierte Basis der Konsole ausbauen. Die beiden März-Titel sind dabei Teil eines breiteren 2026-Line-ups, das nicht nur aus eigenen Produktionen, sondern auch aus Spielen von Drittanbietern bestehen soll. Das erweitert die Zielgruppe – und erhöht die Chance, dass die Switch 2 bei unterschiedlichen Spielertypen im Alltag „gesetzt“ bleibt.
An der Börse spiegelt sich der Druck der letzten Monate allerdings noch wider: Der Schlusskurs von gestern lag bei 47,75 Euro, und auf 30-Tage-Sicht steht ein Minus von 16,26% zu Buche. Damit bleibt die Story rund um die Switch 2 klar: Gute Hardware-Impulse sind wertvoll – aber am Ende entscheidet der Nachschub an starken Spielen, ob daraus ein dauerhaftes Tempo wird.
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