Der Technologiekonzern Palantir steht nach einer jüngsten Insidertransaktion erneut im Fokus. Director Alexander D. Moore trennte sich am 2. Februar von 19.990 Aktien der Klasse A für insgesamt rund 3 Millionen Dollar. Die Verkäufe erfolgten in mehreren Transaktionen zu Preisen zwischen 147,45 und 150,92 Dollar. Aktuell notiert die Aktie bei 139,53 Dollar – ein deutlicher Rückgang vom 52-Wochen-Hoch bei 207,52 Dollar.
Vorausgeplanter Verkauf nach Kursrückgang
Die Transaktion wurde über einen bereits am 22. November 2024 eingerichteten Rule 10b5-1 Trading Plan abgewickelt. Solche Pläne ermöglichen Insidern, Aktien zu vorher festgelegten Zeitpunkten zu verkaufen, unabhängig von möglicherweise vorhandenen Insiderinformationen. Nach dem Verkauf hält Moore noch 1.172.978 Aktien direkt – ein kleiner Bruchteil der Marktkapitalisierung von 330,46 Milliarden Dollar.
Die Aktie zeigte zuletzt erhebliche Volatilität. Trotz eines Jahresgewinns von 37,67 Prozent befindet sich der Kurs deutlich unter seinem Höchststand. Analystenmeinungen bleiben gespalten: Während HSBC kürzlich von „Hold“ auf „Buy“ hochstufte und das Kursziel auf 205 Dollar anhob, senkte UBS sein Ziel von 205 auf 180 Dollar. Die starke operative Entwicklung steht damit im Kontrast zur aktuellen Kursschwäche.
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Beeindruckende Q4-Zahlen trotz Kursrückgang
Die jüngsten Quartalszahlen unterstreichen die operative Stärke: Der Umsatz im vierten Quartal erreichte 1.407 Millionen Dollar – ein Plus von 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr und deutlich über den Erwartungen von 1.340 Millionen Dollar. Besonders bemerkenswert: Der operative Gewinn (Non-GAAP) kletterte um 114 Prozent auf 798 Millionen Dollar. Die Bruttomargen liegen bei beeindruckenden 82,37 Prozent.
Das US-Geschäft entwickelt sich dabei zum Wachstumstreiber. Die kommerziellen Umsätze in den USA legten um 137 Prozent zu – ein Tempo, das selbst optimistische Analysten überraschte. Truist Securities bekräftigte seine „Buy“-Empfehlung mit einem Kursziel von 223 Dollar und bezeichnete Palantir als „AI pure-play victor“. Die Diskrepanz zwischen operativer Performance und Aktienkurs wirft Fragen auf: Ist die aktuelle Schwäche eine Kaufgelegenheit oder spiegelt sie Bewertungssorgen wider?
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