Plug Power liefert Anfang März die nächsten harten Fakten. Am 2. März will das Unternehmen seine Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vorlegen – ein Termin, der in einer angespannten Phase schnell zum Richtungsgeber werden kann. Denn neben der operativen Entwicklung geht es aktuell auch um Vertrauen.
Zahlen kommen am 2. März
Die Veröffentlichung der Q4- und Jahreszahlen ist für Montag, den 2. März 2026, angesetzt. Direkt im Anschluss plant Plug Power eine Telefonkonferenz und einen Webcast um 16:30 Uhr (US-Ostküstenzeit). Eine Aufzeichnung soll danach online abrufbar sein.
Für den Markt ist das vor allem deshalb relevant, weil der Bericht Einblick geben soll, wie das Unternehmen durch die jüngsten Rahmenbedingungen gekommen ist – und ob es Updates zu strategischen Initiativen gibt.
Warum der Termin dieses Mal besonders wichtig ist
Die Zahlen stehen nicht im luftleeren Raum. Plug Power sieht sich laut Meldung weiterhin kritischen Fragen zur finanziellen Lage ausgesetzt. Zusätzlich belastet ein juristisches Thema: Es laufen mehrere Sammelklagen von Investoren. Dabei geht es um den Vorwurf, Plug Power habe irreführende Aussagen zur Möglichkeit gemacht, eine potenzielle Kreditgarantie des US-Energieministeriums (DOE) in Höhe von 1,66 Milliarden US-Dollar zu erhalten.
Genau hier dürfte der Markt besonders genau hinhören: Gibt es neue Aussagen dazu, wie Plug Power die Finanzierungsperspektive einschätzt und welche Konsequenzen sich daraus für die nächsten Schritte ergeben?
Mehr Aktien – mehr Spielraum, aber auch Diskussionen
Ein weiterer Punkt aus den vergangenen Wochen: Aktionäre haben auf einer Sondersitzung am 12. Februar 2026 dafür gestimmt, die Zahl der genehmigten Stammaktien von 1,5 Milliarden auf 3,0 Milliarden zu verdoppeln. Das soll laut Kontext der Maßnahme vor allem Flexibilität für künftige Kapitalmaßnahmen schaffen.
Gleichzeitig ist klar, warum das bei Anlegern sensibel ankommt: Mehr genehmigte Aktien können den Weg für Kapitalerhöhungen ebnen – und damit die Sorge vor Verwässerung verstärken.
Zuletzt zeigte die Aktie ein gemischtes Bild: Auf 30 Tage liegt sie 16,26% im Minus (Schlusskurs Dienstag: 1,62 Euro).
Am 2. März werden die Quartals- und Jahreszahlen sowie der anschließende Call damit zum zentralen Termin, an dem Plug Power nicht nur operative Ergebnisse liefern muss, sondern auch bei Finanzierungsthemen und der aktuellen Rechtslage für mehr Klarheit sorgen kann.
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