Polestar Aktie: Institutioneller Einstieg

Die Standard Chartered Bank hat sich mit einer 9,14-Prozent-Beteiligung bei Polestar eingekauft. Dies folgt auf eine Kapitalerhöhung von 400 Millionen US-Dollar und stärkt die Finanzlage des E-Auto-Herstellers.

Kurz zusammengefasst:
  • Standard Chartered hält 9,14 Prozent an Polestar
  • Kapitalerhöhung brachte 400 Millionen US-Dollar ein
  • Institutionelles Vertrauen als wichtiges Signal
  • Frische Mittel sollen operative Entwicklung stützen

Polestar erhält prominente Unterstützung: Die Standard Chartered Bank hat sich mit über neun Prozent beim Elektroauto-Hersteller eingekauft. Dieser Schritt folgt unmittelbar auf eine millionenschwere Kapitalerhöhung und wirft ein neues Licht auf die Finanzierungssituation des Unternehmens. Kann das frische Kapital die Wende für den Autobauer einleiten?

Massive Beteiligung gemeldet

Gestern wurde durch eine offizielle Mitteilung bekannt, dass die Standard Chartered Bank eine signifikante Position bei Polestar aufgebaut hat. Mit einem Anteil von 9,14 Prozent – das entspricht rund 10,3 Millionen Aktien – steigt das Institut zu einem der gewichtigen Anteilseigner auf.

Polestar Auto.adr/a

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  • Beteiligung: 9,14 % (ca. 10,3 Mio. Aktien)
  • Kapitalmaßnahme: 400 Millionen US-Dollar Bruttoerlös
  • Ausgabepreis: 19,34 US-Dollar pro Aktie
  • Teilnehmer: Standard Chartered, Sumitomo Mitsui Banking Corp.

Es handelt sich formal um eine passive Beteiligung. Dennoch werten Marktbeobachter den Schritt als wichtiges Signal: Das Vertrauen institutioneller Anleger in die Stabilität des Herstellers scheint nach den jüngsten Unsicherheiten zurückzukehren.

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Finanzielle Stabilisierung im Fokus

Der Einstieg der Bank ist eng mit der Kapitalerhöhung verknüpft, die das Unternehmen Anfang Februar angekündigt hatte. Durch die Ausgabe von über 20,6 Millionen neuen Anteilen flossen Polestar rund 400 Millionen US-Dollar zu. Dies war ein notwendiger Schritt, da der Autobauer bereits im Dezember 2025 komplexe Maßnahmen zur Schuldumwandlung und Kreditaufnahme unternehmen musste, um die Liquidität zu sichern.

Der Abschluss dieser Finanzierung erfolgte planmäßig zum 5. Februar. Mit der nun erfolgten Offenlegung der Stimmrechte durch Standard Chartered ist die Transaktion auch für die Öffentlichkeit in ihrem vollen Ausmaß sichtbar. Für das Unternehmen bedeutet die neue Aktionärsstruktur vor allem einen Puffer, um die Produktion und den Absatz ohne unmittelbaren Finanzierungsdruck weiter voranzutreiben. Die kommenden Quartalszahlen werden zeigen müssen, ob Polestar die operative Effizienz nun ebenso schnell steigern kann wie die Kapitalbasis.

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