Während westliche Industriestaaten fieberhaft nach Unabhängigkeit von chinesischen Rohstofflieferungen suchen, baut Powermax Minerals seine Projektbasis aus. Im Februar 2026 sicherte sich das Unternehmen 37 zusätzliche Claim-Zellen für sein Atikokan-Projekt in Ontario – ein Schritt, der angesichts drohender Versorgungsengpässe bei Seltenen Erden strategisch wirkt.
Drei Standorte, ein Ziel
Das Atikokan-Projekt ist nur ein Baustein im Portfolio des Unternehmens. Neben Ontario hält Powermax aktive Explorationsgebiete in British Columbia sowie im Ogden Bear Lodge-Gebiet in Wyoming. Die geografische Streuung folgt einer klaren Logik: Nordamerika will sich von Chinas Dominanz lösen – und braucht dafür heimische Kapazitäten.
Die Zahlen untermauern den Handlungsdruck. Experten rechnen damit, dass sich die globale Nachfrage nach Seltenen Erden bis 2035 nahezu verdreifacht – von rund 59.000 Tonnen (2022) auf geschätzte 176.000 Tonnen. Ohne neue Produktionsstätten drohen Versorgungslücken von bis zu 30 Prozent.
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Chinas Griff um die Lieferkette
Die strategische Abhängigkeit ist eklatant: China kontrolliert etwa 60 Prozent der weltweiten Förderung und rund 90 Prozent der Verarbeitung von Seltenen Erden. Exportbeschränkungen für Materialien wie Yttrium in Richtung USA haben bereits gezeigt, wie schnell geopolitische Spannungen die Versorgung bedrohen können.
Die Reaktion der westlichen Regierungen fällt entsprechend aus. Die USA haben über den Defense Production Act mehr als eine Milliarde Dollar mobilisiert, um heimische Kapazitäten aufzubauen. Die G7-Staaten schmieden Käuferallianzen – ein Versuch, die Abhängigkeit von Einzellieferanten in kritischen High-Tech- und Verteidigungssektoren zu reduzieren.
Timing trifft auf Nachfrage
Powermax positioniert sich in einem Umfeld, das von staatlicher Förderung und strukturellem Nachfragewachstum geprägt ist. Die Projektexpansion erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Regierungen aktiv nach alternativen Versorgungsquellen suchen. Ob sich daraus wirtschaftlich tragfähige Produktionsstätten entwickeln, hängt von Explorationserfolgen und der weiteren politischen Unterstützung ab. Die Weichen sind gestellt – nun müssen geologische Daten und Machbarkeitsstudien folgen.
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