Prysmian blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und untermauert seine Ambitionen im Bergbausektor. Während der Konzern seit heute auf der Branchenmesse PDAC in Toronto neue Spezialkabel präsentiert, signalisieren die jüngsten Rekordzahlen und ein optimistischer Ausblick, dass die Wachstumsphase noch nicht beendet ist.
Fokus auf den Bergbaumarkt in Nordamerika
Die Präsenz auf der PDAC-Messe in Toronto, die vom 1. bis zum 4. März stattfindet, ist ein strategischer Schritt, um die Marktanteile im spezialisierten Bergbausektor auszuweiten. Nordamerika ist für Prysmian bereits ein entscheidender Umsatztreiber: Mit 29 Produktionsstandorten und rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen dort im Jahr 2024 einen Nettoumsatz von rund acht Milliarden Dollar. Die nun vorgestellten Produktlinien wie Anaconda und Bostrig sind speziell für die extremen Anforderungen bei Bohrungen und im Untertagebau entwickelt worden, um die Profitabilität in diesem Nischenmarkt weiter zu steigern.
Rekordjahr 2025 als stabiles Fundament
Die am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Jahresergebnisse für 2025 unterstreichen die aktuelle Stärke des Konzerns. Prysmian konnte beim bereinigten EBITDA mit 2.398 Millionen Euro einen historischen Höchstwert verzeichnen – ein deutlicher Sprung im Vergleich zum Vorjahr (1.927 Millionen Euro). Getragen wurde dieser Erfolg primär durch ein starkes organisches Wachstum in den Segmenten Übertragungs- und Stromnetze. Bei einem Gesamtumsatz von 19,65 Milliarden Euro erzielte die Gruppe einen Nettogewinn von 1,27 Milliarden Euro.
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Optimistischer Ausblick und höhere Dividende
Angesichts der starken Marktposition stellt das Management für 2026 bereits weiteres Wachstum in Aussicht. Doch wie will der Konzern dieses hohe Niveau im laufenden Jahr halten? Die Geschäftsführung setzt auf eine Fortführung der Cash-Generierung und prognostiziert für 2026 ein bereinigtes EBITDA zwischen 2.625 Millionen und 2.775 Millionen Euro.
Anleger reagierten positiv auf die jüngsten Entwicklungen: Am Freitag legte die Aktie um 2,10 Prozent auf 101,65 Euro zu, womit sich das Plus auf Sicht von zwölf Monaten auf über 74 Prozent summiert. Aktionäre sollen an diesem Erfolg partizipieren und eine um 13 Prozent gesteigerte Dividende von 0,90 Euro pro Aktie erhalten. Über diesen Vorschlag wird auf der kommenden Hauptversammlung am 16. April 2026 abgestimmt.
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