Rocket Lab positioniert sich zunehmend als Zulieferer für die nationale Sicherheit der USA. Nach erfolgreichen Hyperschall-Tests folgt nun eine Übernahme, die das Unternehmen tiefer in kritische Verteidigungsprogramme integriert. Parallel dazu präsentiert der New-Space-Spezialist neue Solartechnologie für künftige Weltraum-Infrastrukturen.
Zukauf sichert Lieferketten für Militärprojekte
Das Unternehmen hat die Übernahme von Optical Support, Inc. (OSI) abgeschlossen. Mit dem Deal kommen 20 erfahrene Mitarbeiter und rund 2.000 Quadratmeter Spezialflächen für die Bearbeitung, Tests und Integration sensibler Komponenten hinzu. Rocket Lab verfolgt damit eine klare Strategie: Die vertikale Integration soll kritische Lieferketten für Raumfahrtprogramme der nationalen Sicherheit absichern.
Konkret geht es um die Unterstützung von Initiativen wie der Proliferated Warfighter Space Architecture der Space Development Agency. OSI war bereits Zulieferer für Geost, einen Entwickler elektro-optischer Sensorsysteme, den Rocket Lab 2025 übernommen hatte. Die Übernahme fügt sich nahtlos in die bestehende Struktur ein.
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Neue Solartechnologie für Mega-Konstellationen
Neben der Expansion im Defense-Bereich hat Rocket Lab eine neue Generation von Silizium-Solarzellen vorgestellt. Die Systeme sind auf die Anforderungen großer Weltraum-Rechenzentren und Mega-Konstellationen zugeschnitten. Das Unternehmen ergänzt damit sein Launch-Geschäft um Hardware für die nächste Generation orbitaler Infrastruktur.
Die jüngsten Aktivitäten folgen auf einen erfolgreichen Hyperschall-Test für die U.S. Defense Innovation Unit am 27. Februar. Es war bereits die zweite derartige Mission innerhalb von drei Monaten und der siebte Flug der HASTE-Rakete – bei einer Erfolgsquote von 100 Prozent.
Wachstum ohne Gewinn, Neutron verzögert sich
Rocket Lab verzeichnete 2025 Rekordumsätze von 602 Millionen Dollar bei einem Auftragsbestand von 1,85 Milliarden Dollar. Profitabel ist das Unternehmen jedoch weiterhin nicht. Zudem beobachten Investoren die verschobene Zeitlinie für die größere Neutron-Rakete: Der erste Start ist nun für das vierte Quartal 2026 geplant, nachdem ein Testfehler auf einen Fertigungsmangel zurückgeführt wurde.
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