Rocket Lab erhöht weiter den Takt im Markt für kleine Satellitenstarts. Innerhalb von nur acht Tagen brachte das Unternehmen zwei Electron-Raketen ins All – ein Signal, dass Infrastruktur und Abläufe zunehmend „wie am Fließband“ funktionieren. Genau diese Verlässlichkeit ist für Kunden oft entscheidender als große Versprechen.
Zwei Starts in acht Tagen
Am 30. Januar absolvierte Rocket Lab seine 81. Electron-Mission. Der Start erfolgte vom Launch Complex 1 in Neuseeland. Ins All ging dabei der südkoreanische Erdbeobachtungssatellit NEONSAT-1A für das Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) – ausgesetzt in einer niedrigen Erdumlaufbahn in rund 540 Kilometern Höhe.
Der Satellit trägt eine hochauflösende optische Nutzlast für Erdbeobachtungsanwendungen. Für KAIST ist das Projekt Teil des Ausbaus südkoreanischer Raumfahrtfähigkeiten.
Bereits am 22. Januar hatte Rocket Lab die 80. Electron-Mission abgeschlossen und dabei zwei Satelliten für das europäische Unternehmen Open Cosmos in eine kreisförmige Umlaufbahn in 1.050 Kilometern Höhe gebracht. Dass zwei Missionen so eng getaktet gelingen, unterstreicht vor allem eines: Rocket Lab kann Starts wiederholbar und kurzfristig anbieten – ein klarer Pluspunkt im Small-Sat-Segment.
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Was Anleger jetzt im Blick haben
Operativ kommt das Unternehmen sichtbar voran – doch der nächste wichtige Prüfstein ist finanzieller Natur. Die Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 will Rocket Lab nach US-Börsenschluss am 26. Februar vorlegen; eine Telefonkonferenz ist für denselben Tag um 14:00 Uhr Pacific Time angesetzt.
Worauf könnte es dabei ankommen? Der Bericht dürfte vor allem Updates liefern zu:
– dem Entwicklungsfortschritt der Neutron-Rakete
– Aktivitäten rund um Regierungs- und nationale Sicherheitsaufträge
– dem Ausblick für die Startplanung 2026
Kurzüberblick
- Jüngste Mission: 81. Electron-Start (30. Januar 2026)
- Nutzlast: NEONSAT-1A (KAIST, Erdbeobachtung)
- Startort: Launch Complex 1, Neuseeland
- Startbilanz 2025: 21 Missionen
- Nächster Termin: Zahlen am 26. Februar 2026 (nach Börsenschluss)
An der Börse bleibt der Titel nach dem starken Lauf der vergangenen zwölf Monate auffällig hoch bewertet: Der RSI liegt laut Daten bei 85,1. Am 26. Februar dürfte sich dann zeigen, ob Rocket Lab das operative Tempo auch mit konkreten Fortschritten bei Neutron, Auftragslage und dem Startausblick für 2026 untermauern kann.
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