Rolls-Royce Aktie: Wachstumstreiber entdeckt

Rolls-Royce verzeichnet Kursanstieg von fast 100% innerhalb eines Jahres, gestützt durch ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm und solide Geschäftszahlen.

Kurz zusammengefasst:
  • Milliarden schweres Aktienrückkaufprogramm als Kursmotor
  • Flugstunden der Großtriebwerke über Vor-Corona-Niveau
  • Stabile Nachfrage in Verteidigung und Power Systems
  • Aktie trotz Rallye noch nicht überkauft

Rolls-Royce schreibt derzeit eine beeindruckende Erfolgsgeschichte an der Börse. Nach einem fulminanten Anstieg um fast 100% innerhalb eines Jahres knackte der britische Triebwerkshersteller am Freitag erneut sein 52-Wochen-Hoch. Doch was treibt den Kurs eigentlich an – und wie nachhaltig ist dieser Höhenflug?

Milliarden-Buyback als Vertrauensbeweis

Ein zentraler Treiber der jüngsten Rallye ist das umfangreiche Aktienrückkaufprogramm des Unternehmens. Seit Februar hat Rolls-Royce bereits eigene Aktien im Wert von über 1 Milliarde Pfund zurückgekauft – ein klares Signal des Managements, dass man an die eigene Zukunft glaubt. Allein am 15. Mai wurden weitere 81.160 Aktien erworben, die nun storniert werden sollen.

Rolls-Royce

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Solide Zahlen trotz globaler Spannungen

Auch die jüngsten Geschäftszahlen überzeugten die Anleger:

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Rolls-Royce?

  • Zivile Luftfahrt: Flugstunden der Großtriebwerke liegen bereits 10% über dem Niveau von 2019
  • Verteidigung: Stabile Nachfrage und starke Auftragseingänge
  • Power Systems: Boom bei Notstromaggregaten für Rechenzentren treibt Umsätze

Trotz der aktuellen Handelskonflikte und Zollerhöhungen hält das Unternehmen an seiner Prognose für 2025 fest – ein weiteres Zeichen der Widerstandsfähigkeit.

Die große Frage: Wie geht es weiter?

Mit einem RSI von 58,3 bewegt sich die Aktie zwar noch nicht im überkauften Bereich, doch nach diesem steilen Anstieg fragen sich viele Anleger: Ist hier noch Luft nach oben oder steht eine Konsolidierung an? Die Antwort könnte in den kommenden Quartalszahlen liegen – und darin, ob Rolls-Royce seinen Vorsprung in der Triebwerkstechnologie halten kann.

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