Rwe Aktie: Ausgezeichnete Neuigkeiten!
Trotz eines schwächeren Handelsgeschäfts im ersten Quartal stützen ein laufendes Milliarden-Rückkaufprogramm, fixierte Strompreise und ein klar definierter Wachstumspfad die RWE-Aktie.

Kurz zusammengefasst
- Deutsche Bank bestätigt Kaufempfehlung und Kursziel
- Ambitioniertes Ergebniswachstum von 12 Prozent pro Jahr
- Laufendes Aktienrückkaufprogramm über 1,5 Milliarden Euro
- Dividendenwachstum von zehn Prozent jährlich festgeschrieben
Ein schwächeres Handelsgeschäft im ersten Quartal hat die RWE-Aktie zuletzt belastet — doch das Gesamtbild bleibt deutlich positiver. Während der Kurs am 23. März kurzzeitig über zwei Prozent nachgab, stützen ein laufendes Milliarden-Rückkaufprogramm, fixierte Strompreise und ein klar definierter Wachstumspfad bis 2031 die mittelfristige Perspektive.
Deutsche Bank sieht Potenzial nach US-Roadshow
Analyst Olly Jeffery von Deutsche Bank Research hält nach einer Roadshow in den USA an seiner Kaufempfehlung fest. Sein Kursziel liegt bei 55 Euro — mit dem Hinweis, dass die Rentabilität interner Investitionen, der Strombedarf von KI-Rechenzentren und aktuelle Rohstoffpreise weiteres Potenzial bieten. Die schwächere Q1-Handelsperformance werde, so Jeffery, durch andere Segmente ausgeglichen.
Tatsächlich hat RWE bereits rund 80 Prozent der erwarteten Stromproduktion für 2026 preislich fixiert — ein wirksamer Puffer gegen Marktschwankungen. Das laufende Aktienrückkaufprogramm über 1,5 Milliarden Euro läuft bis Ende 2026.
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Wachstumsziel: 12 Prozent jährlich bis 2031
CEO Markus Krebber hat klare Zahlen auf den Tisch gelegt: Das bereinigte Ergebnis je Aktie soll von derzeit 2,48 Euro auf 4,40 Euro bis 2031 steigen — ein durchschnittliches Plus von 12 Prozent pro Jahr, finanziert durch ein Investitionsprogramm von 35 Milliarden Euro. Besonders der Ausbau von Gaskraftwerken in den USA zur Versorgung neuer KI-Rechenzentren rückt dabei in den Mittelpunkt.
Auch beim Dividendenwachstum zeigt sich Kontinuität: Die jährliche Wachstumsrate wird auf konstant zehn Prozent festgeschrieben. Nach 1,20 Euro je Aktie für 2025 sollen 2026 bereits 1,32 Euro ausgeschüttet werden — die Dividende wurde seit neun Jahren nicht gesenkt.
Auf der Hauptversammlung am 30. April werden sowohl die Dividende formell beschlossen als auch erste Details zur Renditeerwartung der US-Gasprojekte erwartet. Mit einem Kursplus von über 73 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie bereits einiges vorweggenommen — ob die operativen Zahlen zum Q1 dieses Niveau rechtfertigen, zeigt sich dann konkret.
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