Salesforce Aktie: KI-Offensive!

Der CRM-Anbieter kündigt dreifache Expansionsstrategie an: Übernahme von Apromore, Milliarden-Investition in Mexiko und Angriff auf ServiceNow mit neuer IT-Lösung.

Kurz zusammengefasst:
  • Übernahme der Prozessanalyse-Plattform Apromore
  • Milliarden-Investition in mexikanischen Markt
  • Neue IT-Service-Lösung gegen ServiceNow
  • Aktie trotz Expansion weiter unter Druck

Der CRM-Riese Salesforce hat am Freitag eine wahre Ankündigungs-Schlacht entfesselt: Milliarden-Übernahme, eine Milliarde Dollar für Mexiko und ein neuer Frontalangriff auf ServiceNow. Doch während CEO Marc Benioff seine KI-Vision vorantreibt, bleibt die Aktie schwach. Kann die aggressive KI-Strategie endlich die erhofften Umsätze bringen?

Strategischer Dreifachschlag: Apromore, Mexiko und ServiceNow im Visier

Salesforce greift tief in die Tasche und kauft die Prozessanalyse-Plattform Apromore – ein Schachzug, der die hauseigene Agentforce-Plattform massiv stärken soll. Die Übernahme ermöglicht es Kunden, ihre internen Geschäftsprozesse datenbasiert zu analysieren und Ineffizienzen zu identifizieren, die dann automatisiert werden können.

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Parallel dazu pumpt das Unternehmen eine Milliarde Dollar über fünf Jahre in den mexikanischen Markt. In Mexico City entsteht ein neues KI-Hub samt „Global Delivery Centre“, das die Agentforce-Plattform in ganz Amerika skalieren soll. Das Zentrum wird Beratung und Implementierung für eine wachsende Zahl regionaler Enterprise-Kunden übernehmen.

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Der dritte Paukenschlag: Mit „Agentforce IT Service“ startet Salesforce einen direkten Angriff auf Marktführer ServiceNow. Die neue IT Service Management-Lösung erweitert die Service Cloud zu einer umfassenden Serviceplattform für ganze Unternehmen – von IT über HR bis hin zum Kundensupport.

Hacker-Attacke: Salesforce zahlt nicht

Während der Konzern seine KI-Ambitionen vorantreibt, muss er sich gleichzeitig gegen Cyber-Angreifer wehren. Die Hackergruppe „ShinyHunters“ forderte Lösegeld – doch Salesforce stellte klar: Es wird nicht gezahlt. Das Unternehmen betonte, die eigene Plattform sei nicht kompromittiert, das Problem liege bei Sicherheitslücken der Kunden.

Dreamforce im Fokus: Bewährungsprobe für die KI-Strategie

Die aggressive Expansion kommt zu einem kritischen Zeitpunkt. Die Aktie hinkt der Software-Branche hinterher – Investoren zweifeln am Wachstum angesichts zurückhaltender Enterprise-Ausgaben. Auf der anstehenden Dreamforce-Konferenz vom 14. bis 16. Oktober werden weitere Details zur KI-Strategie erwartet. Dann zeigt sich, ob Benioffs Milliarden-Wette auf autonome KI-Agenten die erhoffte Umsatzdynamik entfacht.

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