Silber im Blickpunkt – Magma Silver

Das Bergbauunternehmen Magma Silver kontrolliert das vielversprechende Niñobamba-Projekt in Peru und bereitet ein Bohrprogramm für 2026 vor. Die Aktie legte 2025 deutlich zu.

Kurz zusammengefasst:
  • Kontrolliert 100% des Niñobamba-Projekts in Peru
  • Starke Bohrergebnisse mit hohen Edelmetallgehalten
  • Bohrprogramm für das Jahr 2026 geplant
  • Aktienkurs stieg 2025 um über 200 Prozent

Bergbaugesellschaften mit Silber und Gold in den Projekten, so wie Magma Silver, freuen sich über den Wertzuwachs ihrer Ressourcen

Die Gold- und vor allem die Silberpreise jagten in 2025 von Rekord zu Rekord. Und die Mehrheit der Analysten und Branchenkenner ist auch für 2026 und die Zukunft positiv gestimmt. Zeit also, sich näher mit Unternehmen zu beschäftigen, die Erfolg versprechende Gold- und Silbervorkommen besitzen. Magma Silver (ISIN: CA5589221004; WKN: A411DV) gehört dazu. Die Gesellschaft kontrolliert 100 Prozent des Niñobamba-Projekts in der Region Ayacucho im südöstlichen Peru. Es enthält Silber und Gold, ist ein Tier-1-Explorationsziel. Das Projekt profitiert von einer hervorragenden Infrastruktur. Das Stromnetz, Autobahnen, Wasserversorgung und Bergbaudienstleistungen sind in der Nähe vorhanden. Ayacucho ist eine Stadt mit 250.000 Einwohnern und liegt eine Stunde und fünfzehn Minuten Fahrtzeit über eine Nationalstraße vom Projekt entfernt. Lima ist nur sieben Autostunden entfernt. Und Peru gehört zu den Top-Bergbaunationen weltweit und ist sehr bergbaufreundlich.

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Ende 2025 waren Teile des Niñobamba-Projekts (4.100 Hektar Land) genehmigt und bohrbereit. Im Januar 2025 hat Magma Silver die vollständige Kontrolle über das Niñobamba-Projekt erlangt. Zuvor hat Magma Silver die Übernahme der Mehrheitsbeteiligung am Projekt abgeschlossen. Dies alles geschah in einer Zeit, als die Silber- und die Goldpreise nach oben schossen. Es sind umfangreiche historische Daten gegeben. Umfangreiche Explorationsarbeiten von Newmont Corporation, AngloGold Ashanti Limited, Bear Creek Mining Corporation und Rio Silver Inc. haben ein signifikantes Ressourcenpotenzial für einen kostengünstigen und rentablen Tagebau ergeben. Und dies zu einer Zeit, als die Gold- und Silberpreise noch weit von den heutigen Preisen entfernt waren, ein großes Plus für Magma Silver.

Zwei Feldprogramme, durchgeführt von Magma Silver in 2025, haben die Ergebnisse der früheren Explorationsarbeiten bestätigt und teilweise übertroffen. Die Feldprogramme dienten der Vorbereitung auf das für 2026 geplante Bohrprogramm. Gleichzeitig pflegt das Unternehmen enge Beziehungen zu den betroffenen Anwohnern. Magma Silver sorgte für ein vollständig finanziertes Explorationsprogramm bis 2026. Für die Qualität des Projektes spricht auch die Beteiligung von Eric Sprott, welcher 13,4 Prozent (voll verwässert) am Unternehmen hält.

Analysten und Großbanken sind mehrheitlich positiv gestimmt für die weitere Entwicklung der Silber- und Goldpreise. Silber befindet sich fünf Jahren im Defizit und die industrielle Nachfrage steigt weiter. Auch die Lagerbestände sind stetig gesunken. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) wird zwischen 2024 und 2030 mit etwa 4.000 Gigawatt neuer Solarkapazität gerechnet. Allein dadurch könnte die Silbernachfrage pro Jahr um 150 Millionen Unzen steigen. Daneben ist Silber ähnlich dem Gold der sichere Hafen, den Anleger in diesen unsicheren Zeiten gerne ansteuern. Und Unsicherheiten, Krisen, geopolitische Ungemach, da gibt es Einiges, zum Beispiel die Angriffe des US-Präsidenten auf die Fed, der US-Einsatz in Venezuela, Ukraine und Grönland, um nur einige zu nennen.  All dies heizt die Nachfrage nach Gold und Silber an.

Doch zurück zu Magma Silver und seinem aussichtsreichen Niñobamba-Projekt. Übrigens ist der Aktienkurs des Unternehmens im Jahr 2025 um mehr als 200 Prozent gestiegen und das kommt nicht von ungefähr. Das Projekt besteht aus drei Gebieten, Joramina, Randypata, und der Hauptzone Niñobamba. Zu den sehr guten Stichproben, die Magma Silver in 2025 genommen hat, gehören in der Joramina-Zone Silbergehalte von 17 bis 300 Gramm je Tonne Gestein. Goldgehalte ergaben sich von 0,40 bis 14,56 Gramm je Tonne Gestein. Im Durchschnitt wurden 136 Gramm Silber und 5,32 Gramm Gold gefunden. Eine Mischprobe aus der noch nicht erbohrten Randypata-Zone ergab 242 Gramm Silber und 0,20 Gramm Gold je Tonne Gestein. Das sind starke Ergebnisse. Die Genehmigungen für das erste Bohrziel liegen vor. Die Genehmigungs- und Bohrprogramme kommen bestens voran. Ebenso positiv ist die Aussicht, dass Niñobamba gemäß metallurgischer Tests und interner Wirtschaftlichkeitsanalysen aller Voraussicht nach als kostengünstiger oberflächennaher Tagebau betrieben werden kann. Mit niedrigen Abbau- und Verarbeitungskosten wird daher gerechnet. Die Zukunft für Magma Silver sieht also gut aus, dennoch sei der Vollständigkeit halber darauf hingewiesen, dass Aktieninvestments immer mit einem gewissen Risiko verbunden sind.

 

 

 

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