Silver Mountain Resources: 2.003 Gramm Silber pro Tonne
Hohe Silbergehalte auf dem Reliquias-Projekt bestätigen Explorationsstrategie, während die Aktie an der Börse deutlich nachgibt.

Kurz zusammengefasst
- Spitzenwerte von über 2.000 Gramm Silber
- Erfolgreiche Brownfield-Exploration in Peru
- Aktie verliert trotz positiver Bohrergebnisse
- Analysten sehen deutliches Kurspotenzial
Herausragende Funde in Peru treffen auf einen schwachen Börsentag. Silver Mountain Resources meldet massive Silbergehalte auf dem Reliquias-Projekt, während die Aktie zeitgleich unter Druck gerät. Die Entdeckung könnte die Ressourcenbasis des Unternehmens erheblich verbreitern.
Spitzenwerte am Seguridad-Gang
Im Zentrum der Exploration steht die Ader Seguridad SE. Auf einem 550 Meter langen Abschnitt lieferten Kanalproben einen gewichteten Durchschnittsgehalt von 2.003 Gramm Silber pro Tonne. Diese Werte erstrecken sich über eine Breite von 0,45 Metern.
CEO Alvaro Espinoza sieht in den Ergebnissen eine Bestätigung der aktuellen Brownfield-Strategie. Die geologische Struktur könnte sich über eine Streichlänge von etwa 2,7 Kilometern erstrecken. Das Management setzt darauf, bekannte Zonen nahe der bestehenden Infrastruktur systematisch zu erweitern.
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Diskrepanz zwischen Funden und Kurs
An der Börse spiegelt sich der operative Erfolg bisher kaum wider. Die Aktie notiert aktuell bei 2,21 Euro, was einem Tagesminus von gut sieben Prozent entspricht. Seit Jahresbeginn summiert sich der Kursverlust auf fast 13 Prozent.
Analysten bewerten die Lage optimistischer als der Markt. Das Konsens-Rating lautet weiterhin „Kaufen“, wobei das durchschnittliche Kursziel bei 6,475 Kanadischen Dollar liegt. Dies entspräche einer deutlichen Höherbewertung gegenüber dem aktuellen Niveau.
Die nächsten Bohrphasen entscheiden darüber, ob die Oberflächenfunde in der Tiefe Bestand haben. Geplante Programme sollen die vertikale Ausdehnung der Seguridad-Ader bestätigen. Erst diese Daten liefern die Basis für eine belastbare Ressourcenschätzung.
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