Silver Viper: Coneto-Deal für 15 Millionen Dollar
Trotz operativer Expansion und vielversprechender Bohrungen fällt die Aktie auf ein Jahrestief. Investoren warten auf das Ressourcen-Update.

Kurz zusammengefasst
- Aktie erreicht neuen Jahrestiefststand
- Vielversprechende Bohrergebnisse in Mexiko
- Übernahme des Coneto-Projekts abgeschlossen
- Ressourcen-Update für Q2 2026 angekündigt
Operativ baut Silver Viper Minerals sein Portfolio in Mexiko aggressiv aus und meldet vielversprechende Bohrergebnisse. An der Börse zeichnet sich ein völlig anderes Bild ab. Die Aktie markiert aktuell einen neuen Tiefpunkt.
Mit einem Schlusskurs von 0,57 Euro rutschte das Papier exakt auf das Jahrestief ab. Seit Januar summiert sich der Kursverlust damit auf rund 58 Prozent. Auch der Abstand zum mittelfristigen Trend fällt mit über 28 Prozent deutlich negativ aus.
Marktbeobachter werten die anhaltende Schwäche als Zeichen fehlenden Kaufinteresses. Nun rücken die anstehenden Finanzzahlen für das abgelaufene Quartal in den Mittelpunkt. Investoren werden Ende April genau prüfen, wie es um die Barreserven und die Effizienz der Explorationsausgaben steht.
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La Virginia und die Coneto-Übernahme
Für das zweite Quartal 2026 plant das Management ein Ressourcen-Update für das Vorzeigeprojekt La Virginia in Sonora. Jüngste Bohrungen in der El-Rubi-Zone untermauern das geologische Potenzial des epithermalen Systems. Das Unternehmen meldete dort hochgradige Abschnitte von 11,7 Metern mit 9,18 Gramm Gold pro Tonne. Hinzu kommen signifikante Silberfunde.
Parallel dazu vergrößert der Explorer seinen Fußabdruck im mexikanischen Silbergürtel. Anfang des Jahres unterzeichnete Silver Viper eine Vereinbarung zur Übernahme des Coneto-Projekts von Fresnillo und Orex Minerals. Der Deal hat ein Volumen von rund 15 Millionen US-Dollar und wird vollständig über Aktien abgewickelt. Diese operative Schlagzahl brachte dem Unternehmen kürzlich die Aufnahme in die TSX Venture 50 ein — ein Ranking der stärksten Werte der kanadischen Börse.
Die Diskrepanz zwischen operativer Expansion und dem massiven Kursverfall prägt das aktuelle Bild. Erst die Veröffentlichung der neuen Ressourcenschätzung im laufenden Quartal wird handfeste geologische Fakten liefern. Bis dahin bleibt die Marke von 0,57 Euro die entscheidende technische Unterstützungslinie.
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