Sixt: Jefferies setzt 110-Euro-Ziel
Jefferies stuft Sixt trotz jüngster Kursverluste weiterhin als Kauf ein. Analysten sehen Potenzial basierend auf Rekordumsatz und starkem US-Geschäft.

Kurz zusammengefasst
- Analysten bestätigen Kaufempfehlung für Sixt
- Rekordumsatz von 4,28 Milliarden Euro erzielt
- US-Markt als wichtiger Wachstumstreiber
- Dividendenvorschlag von 3,20 Euro je Aktie
Ein Wochenverlust von gut fünf Prozent drückte die Sixt-Aktie zuletzt auf 71,60 Euro. Für das Analysehaus Jefferies ändert diese Schwächephase wenig an der positiven Grundhaltung. Analyst Constantin Hesse bestätigte sein „Buy“-Rating und belässt das Kursziel bei 110 Euro.
Die operative Basis liefert Argumente für diesen Optimismus. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte der Mobilitätsdienstleister einen Rekordumsatz von 4,28 Milliarden Euro. Das Vorsteuerergebnis kletterte parallel dazu auf rund 400,5 Millionen Euro.
Internationales Geschäft als Wachstumstreiber
Besonders der US-Markt entwickelte sich zur tragenden Säule und steuerte erstmals mehr als 1,5 Milliarden Dollar zum Umsatz bei. Außerhalb Deutschlands wuchs das Europageschäft zuletzt um 12,6 Prozent. Die Flotte vergrößerte sich im gleichen Schritt auf fast 197.000 Fahrzeuge.
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Indes setzt das Unternehmen verstärkt auf Kundenbindung. Ein neues Loyalitätsprogramm und die hauseigene Mobilitätsplattform sollen die Marktanteile in der DACH-Region absichern. Die Strategie zielt darauf ab, die Abhängigkeit von reinen Vermietvorgängen zu verringern.
Fokus auf das erste Quartal
Mitte Mai veröffentlicht das Management die Zahlen für das erste Quartal 2026. Diese Daten werden zeigen, wie präzise die Flottensteuerung angesichts schwankender Gebrauchtwagenpreise funktionierte. Investoren achten dabei besonders auf die Kosten der fortschreitenden Elektrifizierung.
Für die Hauptversammlung im Juni steht ein Dividendenvorschlag von 3,20 Euro je Stammaktie auf der Tagesordnung. Die Ausschüttung für das Rekordjahr 2025 markiert den nächsten Fixpunkt im Finanzkalender. Bis dahin dürfte die Stabilisierung an den charttechnischen Unterstützungsmarken das Geschehen bestimmen.
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