Solana: Comeback mit Rekordzahlen

Solana verzeichnet ein massives Handelsvolumen auf dezentralen Börsen und starke institutionelle Zuflüsse in ETFs, während der Kurs wichtige charttechnische Hürden überwindet.

Kurz zusammengefasst:
  • Explodierendes DeFi-Handelsvolumen von 6,7 Mrd. USD
  • Starke Nettozuflüsse in Solana-ETFs von über 16 Mio. USD
  • Kurs steigt erstmals seit Oktober über 50-Tage-Durchschnitt
  • Nächstes Ziel: Überwindung der Widerstandszone bei 150 USD

Solana startet mit bemerkenswertem Momentum in das Börsenjahr 2026. Angetrieben von einer massiven Handelsaktivität auf dezentralen Börsen und der Rückkehr institutioneller Investoren konnte der Token wichtige charttechnische Hürden zurückerobern. Während Spekulanten auf Meme-Coins setzen, nutzen Großanleger die jüngste Preisschwäche offenbar für den strategischen Einstieg über ETFs.

Spekulation treibt Netzwerknutzung

Ein wesentlicher Motor der aktuellen Erholung ist die explodierende Aktivität im DeFi-Sektor. Mit einem Handelsvolumen von 6,7 Milliarden US-Dollar innerhalb von 24 Stunden übertrifft das Solana-Ökosystem derzeit die kombinierte Aktivität aller anderen Layer-1- und Layer-2-Konkurrenten.

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Verantwortlich für diesen Ansturm ist primär eine neue Welle der Spekulation um Meme-Coins wie BONK, die auf Plattformen wie Pump.fun gehandelt werden. Diese hohe Frequenz an Transaktionen erzeugt eine direkte Nachfrage nach dem nativen Token SOL, der für die Begleichung der Netzwerkgebühren benötigt wird. Im Gegensatz zu früheren Zyklen übersetzt sich der Hype somit unmittelbar in fundamentale Netzwerkauslastung.

Institutionelle kehren zurück

Parallel zum spekulativen Handel im Retail-Bereich signalisieren Datenflüsse eine wachsende Zuversicht bei professionellen Marktteilnehmern. Die erst Ende 2025 zugelassenen Solana-Spot-ETFs verzeichneten am 5. Januar Nettozuflüsse von über 16 Millionen US-Dollar – der stärkste Wert seit Mitte Dezember.

Insgesamt nähern sich die kumulierten Zuflüsse in diese Produkte der Marke von 800 Millionen US-Dollar. Dies deutet darauf hin, dass Vermögensverwalter das Preisniveau nutzen, um langfristige Positionen aufzubauen, unabhängig von der kurzfristigen Volatilität der Meme-Coins.

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Charttechnik hellt sich auf

Die fundamentale Nachfrage spiegelt sich mittlerweile auch im Chartbild wider. Mit einem aktuellen Kurs von rund 136 US-Dollar konnte Solana erstmals seit Oktober wieder über den wichtigen 50-Tage-Durchschnitt klettern. Marktbeobachter werten dies als erstes Indiz für eine mögliche Bodenbildung nach der Korrekturphase Ende 2025.

Das Open Interest am Terminmarkt ist auf 3,35 Milliarden US-Dollar gestiegen, was auf frisches Kapital hindeutet, das auf steigende Kurse setzt. Dennoch bleibt der Abstand zum 52-Wochen-Hoch von rund 234 US-Dollar mit knapp 42 Prozent beträchtlich.

Wichtige Marken im Fokus

Für eine nachhaltige Trendwende muss der Kurs nun die Widerstandszone zwischen 150 und 160 US-Dollar überwinden, die in der Vergangenheit oft als Verkaufszone fungierte. Technologisch steht mit dem für dieses Jahr geplanten „Alpenglow“-Upgrade zudem eine massive Beschleunigung der Transaktionsgeschwindigkeit an, was die Attraktivität für den Finanzsektor weiter steigern dürfte. Kurzfristig gilt es jedoch für die Bullen, die Unterstützung bei 130 US-Dollar zu verteidigen, um das positive Momentum nicht zu gefährden.

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