Der etablierte dezentrale Handelsplatz Sushi expandiert auf die Solana-Blockchain. Am 9. Februar ging die Integration live – und bringt damit erstmals das komplette Sushi-Ökosystem auf eine der schnellsten und günstigsten Smart-Contract-Plattformen der Branche.
Schnelle Swaps, niedrige Kosten
Nutzer können ab sofort Token direkt über das Sushi-Interface auf Solana tauschen – auch Chain-übergreifend. Die technische Basis liefert Jupiters Ultra API, die für effiziente Routing- und Ausführungsprozesse sorgt. Das Ergebnis: Wettbewerbsfähige Preise bei hoher Geschwindigkeit, kombiniert mit Solanas strukturell niedrigen Transaktionsgebühren.
Die ersten Features sind bereits aktiv:
– Native Token-Swaps auf Solana
– Cross-Chain-Trades über die Sushi-Plattform
– Integration der Jupiter-Routing-Infrastruktur
Solana zieht DeFi-Protokolle an
Die Expansion von Sushi ist Teil eines größeren Trends. Erst kürzlich kündigte Ripple eine Kooperation mit Figment an, um über die Ripple-Custody-Plattform institutionelles SOL-Staking anzubieten. Banken und Finanzdienstleister können so ihren Kunden Staking-Erträge zugänglich machen, ohne eigene Infrastruktur aufbauen zu müssen.
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Ein wesentlicher Faktor für diese Entwicklungen: Solanas Gebührenstruktur. Mitte Januar 2026 wies das Netzwerk die zweitniedrigsten durchschnittlichen Transaktionskosten aller großen Blockchains auf – nur Avalanche war günstiger. Für Hochfrequenzanwendungen wie DEXs oder Zahlungssysteme ein entscheidender Vorteil.
Fokus auf Infrastruktur
Während der Kryptomarkt insgesamt volatil bleibt, konzentriert sich das Solana-Ökosystem auf den Ausbau seiner technischen Basis. Die Integration etablierter DeFi-Anwendungen wie Sushi und institutioneller Services deutet auf eine langfristig angelegte Strategie hin.
Am 11. Februar findet in Hongkong das Event „Solana Accelerate APAC“ statt, bei dem weitere Projekte und Partnerschaften vorgestellt werden dürften.
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