TeamViewer Aktie: Ernstzunehmende Warnsignale?

TeamViewer veröffentlicht am 10. Februar die vollständigen Zahlen für 2025 und die Prognose für das laufende Jahr. Die Integration der 1E-Übernahme und das Enterprise-Geschäft stehen im Fokus.

Kurz zusammengefasst:
  • Vollständige Jahreszahlen für 2025 am 10. Februar
  • Fokus auf Integration der 1E-Akquisition
  • Enterprise-Segment als zentraler Wachstumstreiber
  • Prognose für 2026 ist entscheidend für Aktienkurs

TeamViewer legt am Montag die Karten auf den Tisch. Der Göppinger Softwarekonzern präsentiert die vollständigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 – und damit auch den Ausblick auf 2026. Für Anleger wird dieser Tag zur Bewährungsprobe: Zahlt sich die Integration der 1E-Akquisition aus? Und wie stark entwickelt sich das wichtige Enterprise-Geschäft?

Die wichtigsten Fakten:
– Zahlenvorlage am 10. Februar 2026
– Integration der 1E-Übernahme im Fokus
– Guidance für 2026 dürfte kursrelevant sein
– Geschäftsbericht folgt am 18. März

TeamViewer

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Enterprise-Segment als Gradmesser

Die Entwicklung der jährlich wiederkehrenden Umsätze (ARR) bleibt die entscheidende Kennzahl. Gerade das Enterprise-Segment fungierte zuletzt als Wachstumstreiber. Ob sich dieser Trend fortgesetzt hat, wird sich zeigen.

Parallel dazu richtet sich der Blick auf die 1E-Integration. Die Performance des übernommenen Unternehmens beeinflusste bereits die zurückliegenden Quartale. Wie stark sich dieser Effekt in den Gesamtzahlen niederschlägt, könnte Rückschlüsse auf die strategische Ausrichtung erlauben.

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Ausblick dürfte den Ton angeben

Neben den Jahreszahlen steht die Prognose für 2026 im Mittelpunkt. In einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld für europäische Softwareunternehmen kommt es darauf an, Wachstum und Profitabilität unter einen Hut zu bringen. KI-gestützte Produktinnovationen gewinnen branchenweit an Gewicht – auch für TeamViewer könnte sich hier ein Differenzierungsfaktor ergeben.

Die Aktie notiert aktuell bei 5,66 Euro und damit deutlich unter dem 200-Tage-Durchschnitt. Auf Jahressicht steht ein Minus von über 50 Prozent zu Buche.

Am 10. Februar wird sich zeigen, ob das Management mit seinen Zahlen und der Jahresprognose überzeugen kann. Die Hauptversammlung ist für den 2. Juni angesetzt.

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