Tivan: Speewah-FID im Q4 2026
Tivan bereitet finale Investitionsentscheidung für Speewah-Projekt vor. Feldarbeiten in Zentralaustralien sollen Ressourcenbasis für Wolfram und Flussspat erweitern.

Kurz zusammengefasst
- Fokus auf Speewah-Projekt
- Investitionsentscheidung für Q4 2026 geplant
- Bohrungen nach Flussspat in Sandover
- Aktie trotz Tagesverlust im Plus
Tivan baut seine Präsenz im Norden Australiens massiv aus. Das Unternehmen wandelt sich vom reinen Explorer zum künftigen Produzenten kritischer Mineralien. Damit rückt ein entscheidendes Datum im Jahr 2026 näher.
In der Arunta-Region bündelt Tivan seine Interessen an Wolfram und Fluorit. Aktuelle Feldarbeiten sollen die Ressourcenbasis für diese Industrieminerale erweitern. Im Sandover-Areal startete das Management erste Diamantkernbohrungen. Das Ziel: die Produktion von säuregradigem Flussspat.
Weichenstellung für das Speewah-Projekt
Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Speewah-Projekt. Die Geschäftsführung plant die endgültige Investitionsentscheidung für das vierte Quartal 2026. Bis dahin stehen umfangreiche Machbarkeitsstudien und metallurgische Tests an. Diese Phase entscheidet über den Übergang zur Gewinnung von Vanadium.
Die Aktie verliert am Donnerstag gut acht Prozent auf 0,19 Euro. Trotz dieses Rücksetzers verzeichnet der Wert seit Jahresbeginn ein Plus von fast 18 Prozent.
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Die hohe Volatilität von über 110 Prozent spiegelt die spekulative Natur des Sektors wider. Parallel dazu sichert ein solider Kassenbestand die laufenden Bohrprogramme ab. Die routinemäßige Kapitalpflege bereitet die Struktur des Unternehmens auf kommende Großprojekte vor.
Tivan setzt auf eine heimische Lieferkette in einer stabilen Region. Wolfram und Flussspat gewinnen durch ihren Einsatz in der Batterietechnologie an Bedeutung. Das Unternehmen will eine Alternative zu den derzeit konzentrierten globalen Lieferketten schaffen.
Die kommenden Monate bringen Ergebnisse aus der zweiten Phase der Feldarbeiten in Zentralaustralien. Hinzu kommen Fortschritte bei der eigenen Verarbeitungstechnologie für Vanadium. Der Fokus bleibt auf dem Zeitplan für die Investitionsentscheidung Ende 2026.
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