Die junge TKMS-Aktie bekommt Rückenwind von Analystenseite. mwb research hält an „Kaufen“ fest und sieht die Chance steigen, dass das Unternehmen seine Margenziele nach oben anpasst. Der Treiber dahinter: volle Auftragsbücher und ein Markt, in dem Werftkapazitäten knapp sind.
Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:
– mwb research bestätigt „Kaufen“ mit Kursziel 125 Euro
– Mittelfristige EBIT-Prognose von >7% wirkt laut Studie zunehmend konservativ
– Auftragsbestand laut Berichten aus dem Herbst 2025 bei rund 18,5 Mrd. Euro
– Zusätzliche Fantasie durch Ausschreibungen für Fregatten und U-Boote
Was mwb research an der Marge optimistisch stimmt
In der gestern veröffentlichten Studie (9. Februar) argumentieren die Analysten, dass die mittelfristige EBIT-Zielmarke von über sieben Prozent eher vorsichtig angesetzt sein könnte. Als Gründe nennt mwb research vor allem enge Werftkapazitäten und eine verbesserte Preismacht. Beides kann helfen, Projekte zu besseren Konditionen abzuschließen – und damit die Profitabilität schneller zu steigern als bisher in der Prognose angedeutet.
Entscheidend ist dabei die Frage: Kann TKMS den hohen Auftragsbestand auch tatsächlich in höhere Margen ummünzen? Genau darauf zielt die Studie ab – und sieht die Wahrscheinlichkeit für eine Margen-Anhebung als zunehmend gegeben.
Auftragsbestand als Stabilitätsanker
Die positive Einschätzung stützt sich auch auf die Auslastung: Schon zum Börsengang im Oktober 2025 galt der Auftragsbestand als hoch. Berichte aus dem Herbst 2025 bezifferten das Volumen auf rund 18,5 Milliarden Euro. Für TKMS bedeutet das vor allem Planungssicherheit über Jahre hinweg – eine wichtige Grundlage, um Kapazitäten zu steuern und Projekte sauber abzuarbeiten.
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Der Börsengang erfolgte als Spin-off vom Mutterkonzern Thyssenkrupp, der Mehrheitsaktionär bleibt. Ziel war laut Darstellung, mehr Flexibilität und direkten Kapitalmarktzugang zu schaffen.
Rückenwind aus dem Rüstungssektor
Das Umfeld bleibt laut Quelltext von hoher Nachfrage geprägt. Steigende Verteidigungsausgaben in vielen Ländern rücken Anbieter von U-Booten und Fregatten stärker in den Fokus. mwb research verweist zudem auf Potenzial aus laufenden und kommenden Ausschreibungen in diesen Segmenten, das aus Sicht der Analysten das Chance-Risiko-Profil zusätzlich stützt.
Im Fokus stehen damit die nächsten Quartalsmitteilungen: Sie werden zeigen müssen, wie effizient TKMS die volle Pipeline abarbeitet – und ob sich die wachsenden Erwartungen an die Margenentwicklung mit Zahlen untermauern lassen.
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