Der Sportartikelhersteller Under Armour steht vor einem entscheidenden Moment. Nach wochenlangen Verlusten testet die Aktie nun eine kritische Unterstützungsmarke – und die Zeichen stehen auf Sturm. Ein Durchbruch nach unten könnte eine Verkaufslawine auslösen. Können die Bullen das Ruder noch herumreißen?
Kritische Unterstützung wankt
Die Under Armour-Aktie kämpft seit Wochen um die wichtige Unterstützung bei 4,75 Dollar. Am vergangenen Freitag schloss der Titel mit einer bärischen Tageskerze exakt auf dieser Marke – ein deutliches Warnsignal für weitere Schwäche. Die technischen Indikatoren sprechen eine klare Sprache: Ein nachhaltiger Bruch unter diese Schlüsselzone scheint nur noch eine Frage der Zeit.
Verschärft wird die Lage durch die sogenannte Ichimoku-Wolke im Tageschart, die zusätzlichen Abwärtsdruck signalisiert. Selbst bei möglichen Erholungsversuchen würden die Aktie erhebliche Widerstände von oben erwarten.
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Abwärtstrend nimmt Fahrt auf
Der Abstieg hat bereits dramatische Ausmaße angenommen. Vom Juli-Hoch bei 7,57 Dollar stürzte der Kurs in einen klaren Abwärtstrend. Besonders brutal war der Gap-Down unter die Ichimoku-Wolke – für Techniker ein starkes Bärensignal. Der Verkaufsdruck scheint noch lange nicht erschöpft.
Die aktuellen Eckdaten verdeutlichen die prekäre Lage:
- Primäre Unterstützung: 4,75 Dollar
- Weitere Auffanglinien: 4,70 und 4,65 Dollar
- Nächstes Kursziel nach unten: 4,50 Dollar
- Unmittelbarer Widerstand: 4,79 Dollar
Der Weg führt nach unten
Die Marktvorzeichen für Under Armour bleiben düster. Die bärische Kerzenformation vom Freitag kombiniert mit der allgemeinen technischen Schwäche lässt Trader auf weitere Kursverluste setzen. Der Pfad des geringsten Widerstands zeigt klar nach unten – die nächsten bedeutenden Kursmarken liegen deutlich unter dem aktuellen Niveau.
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