Volatus Aerospace Aktie: Nächster Schritt

Volatus Aerospace intensiviert die Zusammenarbeit mit Dufour Aerospace, um hybride eVTOL-Fluggeräte für Frachttransporte ohne Landebahn zu entwickeln. Ein Simulator ist bereits installiert.

Kurz zusammengefasst:
  • Partnerschaft mit Dufour Aerospace in Entwicklungsphase
  • Simulator für Training und Kundenevaluation installiert
  • ISR-Trainingsauftrag über 9 Millionen Kanadische Dollar
  • Neue Fertigung in Mirabel startet demnächst

Volatus Aerospace schaltet in der Zusammenarbeit mit Dufour Aerospace einen Gang höher. Aus der bisherigen Abstimmung wird konkrete Fähigkeitsentwicklung – mit dem Ziel, Frachttransporte auch ohne Start- und Landebahn möglich zu machen. Doch wie schnell wird daraus ein einsatzfähiges Angebot für Behörden, Militär und kommerzielle Kunden?

Wichtige Punkte auf einen Blick:
– Partnerschaft mit Dufour seit Februar 2025, jetzt in der Entwicklungsphase
– Simulator in Toronto installiert – für Training und Kundenerprobung
– Jüngster Auftrag: 9 Mio. CAD ISR-Training (Dezember)
– Kapitalrahmen: 250 Mio. CAD „Omnibus Shelf“-Registrierung
– Neue Fertigung in Mirabel soll Ende Februar oder im März anlaufen

Volatus Aerospace

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Dufour-Kooperation: Vom Konzept zur Entwicklung

Gestern teilte das Unternehmen mit, dass die Partnerschaft mit dem Schweizer Hersteller Dufour Aerospace in die Phase der aktiven Fähigkeitsentwicklung übergeht. Im Kern geht es darum, Dufours hybrides eVTOL-Fluggerät für mittlere Nutzlasten so anzupassen, dass es in abgelegenen Regionen und bei schwacher Infrastruktur als Cargo-Plattform taugt.

Ein zentraler Baustein: In der Anlage in Toronto wurde ein eigener Simulator installiert. Er soll Piloten auf die hybride eVTOL-Plattform schulen und gleichzeitig als Grundlage für eine kundennahe Trainings- und Evaluierungsumgebung dienen.

Die Zusammenarbeit zielt dabei auf drei Felder:
Arktis und Remote-Einsätze: Anpassung an Kälte und schwierige Bedingungen
Militär und staatliche Logistik: Nachschub-Szenarien ohne verlässliche Runway-Verfügbarkeit
Kommerzielle Anwendungen: Unterstützung kritischer Infrastruktur und Einsatz in Notlagen

Rückenwind aus dem Verteidigungsumfeld

Das Update reiht sich in mehrere Schritte aus dem bisherigen Jahresverlauf ein. Mitte Januar präsentierte sich Volatus auf Investorenveranstaltungen, darunter der Needham Growth Conference in New York sowie dem RBC Canadian Aerospace and Defence Symposium in Toronto.

Operativ verweist das Unternehmen auf einen Auftrag aus Dezember: Ein NATO-naher Partner vergab einen ISR-Trainingsvertrag über 9 Mio. CAD. Parallel meldete Volatus eine „Omnibus Shelf“-Registrierung über 250 Mio. CAD, die künftige Finanzierung über unterschiedliche Instrumente wie Aktien, Schuldtitel, Warrants oder Units ermöglichen soll.

Technologisch kam zuletzt Trimble-Technik hinzu: Die PX-1 RTX Präzisionsnavigation soll eine zentimetergenaue Positionierung für BVLOS-Flüge ermöglichen – ohne Bedarf an Bodenstationen.

Fertigungsausbau: Mirabel als Knotenpunkt

Laut früherer Unternehmensangaben soll die erweiterte Fertigungsstätte in Mirabel Ende Februar oder im März betriebsbereit werden. Sie ist als zentraler Hub innerhalb des kanadischen Fertigungsnetzwerks geplant.

Zum Dufour-Projekt betonte Volatus zugleich den Rahmen: Der Fokus liege aktuell auf Evaluierung, Training und Fähigkeitsaufbau. Entscheidungen über einen späteren operativen Einsatz hängen von weiteren Prüfungen sowie regulatorischen Genehmigungen ab.

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