WISeKey forciert den Ausbau seiner satellitengestützten Infrastruktur und rückt die Umsetzung seiner „WISeSat“-Konstellation näher in den Fokus. Durch eine neue kommerzielle Vereinbarung mit dem französischen Luft- und Raumfahrtunternehmen Latitude soll der orbitale Start der geplanten IoT-Satelliten evaluiert werden. Das Ziel ist der Aufbau einer globalen Konnektivität, die speziell auf kritische Infrastrukturen und Umweltüberwachung ausgerichtet ist.
Die wichtigsten Eckpunkte der Partnerschaft:
- Ziel: Aufbau einer Konstellation von rund 100 Satelliten bis 2029.
- Logistik: Nutzung des „Zephyr Launchers“ von Latitude für die Stationierung.
- Zeitplan: Erster geplanter Start des Trägersystems für 2027 avisiert.
- Technologie: Integration quantenresistenter Sicherheitsprotokolle und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Partnerschaft für den orbitalen Start
Die Kooperation mit Latitude markiert einen operativen Fortschritt für die Tochtergesellschaft WISeSat. Im Zentrum der Strategie steht die Sicherung der Datenübertragung zwischen Weltraum und Erde. Hierbei setzt das Unternehmen auf spezialisierte Cybersicherheitstechnologien, um Authentifizierungsmechanismen für IoT-Geräte in einem zunehmend bedrohten digitalen Umfeld zu gewährleisten. Wird die Zusammenarbeit mit Latitude zum entscheidenden Hebel für die geplante globale Abdeckung?
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Die technische Basis liefern dabei Halbleiterlösungen und Post-Quanten-Kryptographie der Tochter SEALSQ Corp. Diese Komponenten sind darauf ausgelegt, die Kommunikation innerhalb der Konstellation vor künftigen technologischen Bedrohungen zu schützen und gleichzeitig dezentralisierte physische Infrastrukturnetzwerke (DePIN) zu unterstützen.
Ausblick auf operative Meilensteine
Parallel zur langfristigen Satellitenplanung stehen kurzfristige Präsentationen der Tochtergesellschaften an. Vom 10. bis 12. Februar 2026 wird SEALCOIN auf der Consensus Hong Kong eine Echtzeit-Satellitenerfahrung vorstellen. Diese Demonstration soll die Verknüpfung von physischer Hardware mit Web3-Systemen veranschaulichen und basiert auf den bereits 19 im All befindlichen Satelliten der Gruppe.
Ein weiterer wichtiger Termin folgt im zweiten Quartal 2026. Dann ist die Demonstration der Verbindung des „WISeRobot“ an die WISeSat.Space-Konstellation geplant. Diese Verbindung soll unter realen Bedingungen zeigen, wie eine durch Post-Quanten-Kryptographie gesicherte Kommunikation in der Praxis funktioniert.
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