Xerox Aktie: Hohes Aufwärtspotenzial?
Xerox steht vor dem Dividenden-Stichtag, während Analysten eine deutliche Unterbewertung der Aktie sehen. Der strategische Umbau zum IT-Dienstleister zeigt erste Erfolge.

Kurz zusammengefasst
- Dividenden-Stichtag am 31. März 2026
- Analysten-Kursziel liegt 60 Prozent höher
- IT-Sparte wächst um fast 39 Prozent
- Umsatzziel von über 7,5 Milliarden US-Dollar
Xerox-Anleger blicken zum Ende des ersten Quartals 2026 auf einen wichtigen Stichtag für die Dividende. Während das Papier im bisherigen Jahresverlauf massiv unter Druck stand, sehen Analysten derzeit eine deutliche Unterbewertung. Die Integration von Lexmark und ITsavvy bildet dabei das Fundament für die angestrebte Neuausrichtung des Konzerns.
Dividende und wichtige Stichtage
Am morgigen Dienstag, den 31. März 2026, erreicht Xerox den sogenannten Record Date für die Quartalsdividende. Wer zu diesem Zeitpunkt als Aktionär registriert ist, erhält die Ausschüttung von 0,025 US-Dollar je Stammaktie. Die Auszahlung ist laut Unternehmenskalender für den 30. April geplant. Für Inhaber der Vorzugsaktien (Series A) wurde zudem eine Dividende von 20,00 US-Dollar festgesetzt, die bereits am 1. April ausgeschüttet wird.
Analysten sehen massive Bewertungslücke
Trotz der volatilen Entwicklung der letzten Monate bleibt die Wall Street für den Titel optimistisch. Ein Konsens von 13 Analysten beziffert das mittlere Kursziel auf 2,25 US-Dollar, was einem Aufwärtspotenzial von rund 60 Prozent entspricht. Die Aktie notiert mit aktuell 1,34 Euro zwar rund 9 Prozent höher als am Freitag, liegt aber weiterhin deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch von 3,12 Euro.
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Strategischer Umbau zeigt Wirkung
Der Wandel vom reinen Hardware-Anbieter zum technologieorientierten Dienstleister schreitet voran. Besonders die Sparte IT Solutions erwies sich zuletzt als Wachstumstreiber und legte im Quartalsvergleich um fast 39 Prozent zu. Durch die Übernahme von Lexmark verfügt Xerox nun über eigene Fertigungskapazitäten und einen verbesserten Zugang zum asiatisch-pazifischen Markt.
Für das Gesamtjahr 2026 peilt das Management einen Umsatz von über 7,5 Milliarden US-Dollar an. Das bereinigte Betriebsergebnis soll dabei zwischen 450 und 500 Millionen US-Dollar liegen. Die Realisierung von Synergien aus den jüngsten Zukäufen soll zudem einen freien Cashflow von rund 250 Millionen US-Dollar unterstützen.
Am 31. März entscheidet sich die Dividendenberechtigung für das laufende Quartal. In den kommenden Monaten wird die Fähigkeit des Managements im Fokus stehen, die Wachstumsraten im IT-Bereich zu stabilisieren, um die strukturelle Schwäche im klassischen Druckgeschäft dauerhaft auszugleichen.
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