Nach den Korrekturen Anfang Februar zeigt XRP deutliche Lebenszeichen und setzt zu einer Erholung an. Während der breite Kryptomarkt noch Orientierung sucht, sorgen regulatorische Fortschritte in den USA und gezielte Zuflüsse in ETFs für neue Zuversicht. Investoren stellen sich nun die Frage: Ist das der Beginn einer nachhaltigen Trendwende oder nur eine kurze Gegenbewegung?
Politik und Großanleger als Treiber
Ein wesentlicher Faktor für die aufgehellte Stimmung ist die Personalie Brad Garlinghouse. Die Berufung des Ripple-CEOs in den Beratungsausschuss der US-Aufsichtsbehörde CFTC werten Marktteilnehmer als konstruktives Signal. Anleger hoffen, dass dieser Schritt endlich zu den lang ersehnten, klaren Rahmenbedingungen für digitale Assets im wichtigen US-Markt führt.
Auch auf der Kapitalseite hebt sich XRP derzeit ab. Während Bitcoin und Ethereum zuletzt Abflüsse verzeichneten, flossen Gelder in XRP-Anlageprodukte. Vor allem Fonds von Franklin Templeton und Bitwise registrierten Netto-Zuflüsse. Dies deutet darauf hin, dass institutionelle Investoren die tieferen Kurse gezielt zum Einstieg nutzen, während Privatanleger eher zögerlich agieren. Das verwaltete Vermögen (AUM) der US-Spot-ETFs hält sich stabil über der Marke von einer Milliarde US-Dollar.
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Fundamentale Signale
Unterstützt wird das Bild der Akkumulation durch On-Chain-Daten. Zwischen dem 7. und 9. Februar wurden rund 192 Millionen Coins von der Börse Binance auf private Wallets transferiert – ein klassisches Indiz dafür, dass Verkaufsdruck vom Markt genommen wird.
Zudem meldet Ripple operative Fortschritte: Eine neue Partnerschaft mit Aviva Investors soll die Tokenisierung traditioneller Fondsstrukturen auf dem XRP Ledger vorantreiben. Dieser Schritt markiert den Einstieg eines bedeutenden europäischen Vermögensverwalters in das Ökosystem und unterstreicht den praktischen Nutzen der Technologie abseits reiner Spekulation.
Der Blick auf den Chart
Nach dem Abprall vom 52-Wochen-Tief bei 1,22 USD konnte sich der Kurs deutlich erholen und notiert aktuell bei 1,50 USD. Um die bullische Reversal-Formation technisch zu bestätigen, richten Analysten den Blick nun auf die Widerstandszonen zwischen 1,65 USD und 1,90 USD. Ob der Ausbruch über diese Hürden gelingt, dürfte maßgeblich von der weiteren Stabilität des Gesamtmarktes und anhaltenden Zuflüssen in die ETFs abhängen.
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