Zinzino liefert ab, doch reicht das den verwöhnten Anlegern? Nach einem explosiven Vorjahr startet das schwedische Health-Tech-Unternehmen mit einem soliden Umsatzplus von 20 Prozent in das Jahr 2026. Die zentrale Frage ist nun, ob sich dieses Niveau nach der jüngsten Einkaufstour halten lässt und wie profitabel das Wachstum tatsächlich ist.
Der am 4. Februar veröffentlichte vorläufige Verkaufsbericht zeigt ein Umsatzwachstum von 20 Prozent für den Januar gegenüber dem Vorjahresmonat. Dies signalisiert eine anhaltende Nachfrage nach den testbasierten Ernährungsprodukten. Im Kontext des extremen Wachstums von 51 Prozent im Gesamtjahr 2025 wirkt der Januar-Wert wie eine Normalisierung auf hohem Niveau. Maßgeblich getrieben wurde die Expansion durch die aggressive Übernahmestrategie, die unter anderem Zurvita und Bodē Pro in das Zinzino-Ökosystem integrierte und die Vertriebskraft in Nordamerika stärkte.
An der Börse reagierten Investoren zunächst zurückhaltend, bevor sich der Kurs stabilisierte. Zum Handelschluss am Freitag notierte das Papier bei 130,80 SEK, nachdem es unter der Woche kurzzeitig auf 126,20 SEK abgerutscht war. Der Markt wägt derzeit ab, wie viel des Wachstumspotenzials nach der Rallye des Vorjahres bereits eingepreist ist.
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Fokus auf Profitabilität
Der nächste entscheidende Termin ist der 24. Februar 2026. Dann veröffentlicht Zinzino den Jahresendbericht für 2025. Marktbeobachter werden hier besonders genau hinsehen: Während das Umsatzwachstum bestätigt ist, bleibt offen, wie stark die Integrationskosten der jüngsten Zukäufe auf die EBITDA-Margen drücken.
Für die weitere Kursentwicklung ist die Balance zwischen Umsatzexpansion und Kosteneffizienz entscheidend. Sollte der Bericht Ende Februar beweisen, dass die Zukäufe nicht nur Umsatz, sondern auch profitables Wachstum liefern, dürfte dies das Vertrauen in die langfristige Strategie festigen.
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